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In Deutschland wurde Cannabis in den letzten Jahren für medizinische Anwendungen zugänglich gemacht. Damit einher ging eine wachsende öffentliche Diskussion darüber, welche Rolle die Pflanze in der Behandlung chronischer Erkrankungen spielen könnte. Im Folgenden wird die entzündliche Darmerkrankung Morbus Crohn ausführlich beschrieben, um ein Verständnis für die Herausforderungen der Betroffenen zu schaffen. Anschließend werden rechtliche Rahmenbedingungen für medizinisches Cannabis erklärt und der aktuelle Forschungsstand zur Anwendung von Cannabis bei Morbus Crohn eingeordnet. Ziel des Beitrags ist es, sachliche und laienverständliche Informationen bereitzustellen. Weder dieser Text noch die zitierten Quellen ersetzen eine ärztliche Beratung oder individuelle Therapieempfehlungen.
Morbus Crohn gehört zu den chronisch‑entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Es handelt sich um eine Entzündung, die den gesamten Verdauungstrakt vom Mund bis zum After betreffen kann. Typisch ist jedoch eine Beteiligung des Übergangs vom Dünn‑ zum Dickdarm (terminales Ileum und proximales Kolon), wie die Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET e. V.) erläutert. Anders als bei akuten Infektionen ist die Erkrankung dauerhaft und verläuft in Schüben: Phasen erhöhter Entzündungsaktivität wechseln sich mit Ruhephasen ab. Die Entzündung kann alle Schichten der Darmwand betreffen und im Verlauf zu einer Verdickung mit Einengung des Darmlumens führen.
Die Neuerkrankungsrate liegt in Mitteleuropa laut FET e. V. zwischen 5,2 und 8,6 Fällen pro 100 000 Einwohner pro Jahr. In Deutschland bewegt sich die Inzidenz eher am unteren Rand dieses Bereichs. Auffällig ist ein Nord‑Süd‑Gefälle: Nordeuropa verzeichnet höhere Inzidenzen als Südeuropa. Männer und Frauen sind gleichermaßen betroffen. Nach Schätzungen leben in Deutschland etwa 320 000 Menschen mit Morbus Crohn.
Die genauen Ursachen des Morbus Crohn sind nicht vollständig geklärt. Fachleute diskutieren genetische Veranlagungen, Störungen der Immunabwehr in der Darmwand sowie Umweltfaktoren. Untersuchungen deuten darauf hin, dass Betroffene im Durchschnitt mehr Saccharose, raffinierte Kohlenhydrate und Omega‑6‑Fettsäuren konsumieren und gleichzeitig weniger Obst und Gemüse zu sich nehmen. Diese Ernährungsgewohnheiten werden jedoch als Risikofaktoren diskutiert und nicht als eindeutige Ursachen. Überdies spielen möglicherweise Faktoren wie das Mikrobiom (Zusammensetzung der Darmbakterien), Rauchen und Stress eine Rolle.

Morbus Crohn kann sich sehr unterschiedlich äußern. Häufig genannte Symptome sind:
Da die Symptome unspezifisch sein können und sich überschneiden, ist für die Diagnose stets eine ärztliche Abklärung erforderlich. Diagnostische Maßnahmen sind u. a. Laboruntersuchungen, endoskopische Verfahren (z. B. Koloskopie), bildgebende Verfahren (MRT, CT) und histologische Untersuchungen von Gewebeproben.
Der Verlauf ist individuell sehr verschieden. Einige Betroffene haben seltene Schübe, andere leiden unter häufigen und schweren Entzündungsphasen. Komplikationen wie Fisteln, Abszesse oder Strikturen sind möglich. Eine umfassende ärztliche Betreuung und interdisziplinäre Therapie sind wichtig, um Komplikationen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.
Die Behandlung von Morbus Crohn richtet sich nach dem Schweregrad und den individuellen Symptomen. Sie erfolgt in der Regel stufenweise und umfasst:
Die Auswahl, Dosierung und Kombination dieser Medikamente erfolgen durch Fachärztinnen und -ärzte. Selbstmedikation ist nicht ratsam.
Wenn medikamentöse Maßnahmen nicht ausreichen oder Komplikationen auftreten, können operative Eingriffe nötig werden. Dies reicht von der Entfernung stark verengter Darmabschnitte bis zur Behandlung von Fisteln. Die Operationen dienen meist der Symptomkontrolle und verhindern nicht zwangsläufig neue Entzündungen in anderen Darmabschnitten.
Ein wichtiger Bestandteil der Behandlung ist die individuelle Ernährungstherapie. Da die Ursachen der Krankheit nicht vollständig bekannt sind, gibt es laut FET e. V. keine einheitlichen Ernährungsempfehlungen, die direkt an den Krankheitsursachen ansetzen. Stattdessen konzentriert sich die Ernährungstherapie auf eine ausreichende Nährstoffversorgung, die Abmilderung von Beschwerden und die Minimierung von Komplikationen.
Stressbewältigung, körperliche Bewegung sowie psychologische Unterstützung können den Umgang mit der Erkrankung erleichtern. Selbsthilfegruppen oder Beratungsstellen bieten Austauschmöglichkeiten und stärken das Selbstmanagement.
Da der Verdauungstrakt bei Morbus Crohn direkt betroffen ist, liegt eine besondere Aufmerksamkeit auf der Ernährung. Nach Angaben des Informationsportals AbbVie Care gibt es jedoch keine spezielle Morbus‑Crohn‑Diät, die alle Patientinnen und Patienten befolgen müssen. Die wichtigste Regel lautet: erlaubt ist, was bekommt. Betroffene sollten ihre Ernährung auf persönliche Bedürfnisse, die Krankheitsaktivität und mögliche Komplikationen abstimmen.
Jede Person reagiert unterschiedlich auf bestimmte Lebensmittel. AbbVie Care empfiehlt deshalb, ein Ernährungstagebuch zu führen, um herauszufinden, welche Speisen gut verträglich sind und welche Beschwerden auslösen. Diese Unverträglichkeiten können sich mit der Zeit verändern; im akuten Schub werden oft weniger Lebensmittel vertragen als in der Remissionsphase.
Während akuter Entzündungsschübe kann der Körper mit der gewohnten Ernährung überfordert sein. Manche Betroffene berichten, dass ballaststoffärmere Kost während akuter Phasen besser verträglich sein kann. Ob und in welchem Umfang eine Anpassung sinnvoll ist, sollte individuell und fachlich abgestimmt werden. Leicht verdauliche und pürierte Speisen werden als besser verträglich beschrieben. Ausreichende Flüssigkeits‑ und Kalorienzufuhr ist wichtig, da Durchfall und verminderte Nahrungsaufnahme zu Dehydratation und Gewichtsverlust führen können.
Eine chronische Entzündung erhöht den Nährstoff- und Flüssigkeitsbedarf des Körpers. Gleichzeitig kann die Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen beeinträchtigt sein. AbbVie Care betont, dass ein Mangel durch ärztliche Untersuchungen festgestellt werden sollte. Eine ärztliche Betreuung hilft, einen möglichen Mangel auszugleichen und gegebenenfalls Trinknahrung oder Nahrungsergänzungen einzusetzen.
Es gibt zwar keine spezifische Morbus‑Crohn‑Diät, aber die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt allgemeine Empfehlungen für eine ausgewogene Ernährung, die laut AbbVie Care als Leitlinie dienen können:
Diese Punkte dienen als allgemeine Orientierung. In der Praxis sollten Betroffene zusammen mit Ernährungsfachkräften und Ärztinnen oder Ärzten einen individuellen Plan erstellen.
Der FET‑Artikel weist darauf hin, dass es keine Diät gibt, die direkt an den Krankheitsursachen ansetzt. Dennoch werden verschiedene Ernährungsmodelle erforscht, etwa die sogenannte Crohn’s Disease Exclusion Diet (CDED) oder Elementardiäten. Diese zielen darauf ab, den Verzehr bestimmter Lebensmittelgruppen einzuschränken. Bislang liegen jedoch keine eindeutigen Belege für eine generelle Wirksamkeit vor. Die Ernährungstherapie konzentriert sich primär darauf, Mangelernährung zu vermeiden und die Lebensqualität zu verbessern.

In Deutschland können Cannabisarzneimittel seit 2017 unter bestimmten Voraussetzungen von Ärztinnen und Ärzten verordnet werden. Der Gesetzgeber verzichtet auf eine spezifische Liste von Indikationen. Laut dem Portal PTAheute müssen jedoch mehrere Kriterien erfüllt sein:
§ 31 Absatz 6 des Sozialgesetzbuchs (SGB V) regelt den Anspruch gesetzlich Versicherter auf Versorgung mit Cannabis in Form von getrockneten Blüten oder Extrakten, sofern diese Voraussetzungen erfüllt sind.
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) führte von 2017 bis 2022 eine sogenannte Begleiterhebung durch, in der anonymisierte Daten zu rund 21 000 Behandlungen mit Cannabisarzneimitteln erfasst wurden. Ziel war es, mögliche Anwendungsbereiche, Nebenwirkungen und Limitierungen zu dokumentieren. Laut Bericht des Fachportals Monitor Versorgungsforschung entfielen über 75 % der dokumentierten Anwendungen auf chronische Schmerzen. Weitere häufig behandelte Symptome waren Spastik (9,6 %) und Anorexie/Wasting (5,1 %). Die Erhebung ist ausdrücklich keine klinische Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit, sondern eine Datensammlung zur Versorgungslage. Die Ergebnisse dienen dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G‑BA) als Grundlage für zukünftige Regelungen.
Auch wenn der rechtliche Rahmen relativ offen gestaltet ist, entscheiden die Krankenkassen über die Kostenübernahme. In der Regel ist ein Antrag mit ausführlicher Begründung der behandelnden Ärztin oder des Arztes erforderlich. Dazu gehört eine Darstellung bisheriger Therapieversuche, deren mangelnde Wirksamkeit oder Unverträglichkeit und eine medizinische Einschätzung der erwarteten Verbesserung durch Cannabis. Die Genehmigungsquote kann je nach Krankenkasse und Einzelfall variieren.
Cannabisarzneimittel werden in unterschiedlichen Formen verordnet:
Die Auswahl der jeweiligen Form wird durch die ärztliche Verordnung festgelegt. In der Begleiterhebung entfielen laut PTAheute 62,2 % der Anwendungen auf Dronabinol, 16,5 % auf Cannabisblüten, 13 % auf Extrakte und 8 % auf das Mundspray Sativex®.
Die Hanfpflanze enthält zahlreiche Cannabinoide. Zu den Hauptinhaltsstoffen zählen Δ9‑Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD). THC ist psychoaktiv und wirkt als Partialagonist an den Cannabinoidrezeptoren CB1 und CB2. CB1‑Rezeptoren kommen vor allem im Gehirn vor, während CB2‑Rezeptoren hauptsächlich auf Immunzellen zu finden sind. CBD besitzt keine psychoaktiven Eigenschaften und beeinflusst das endogene Cannabinoidsystem auf indirekte Weise.
Das endogene Cannabinoidsystem besteht aus Rezeptoren (CB1, CB2), körpereigenen Liganden (Endocannabinoide) und Enzymen, die deren Abbau regulieren. Es ist an zahlreichen physiologischen Prozessen beteiligt, unter anderem an der Modulation von Schmerz, Appetit, Stimmung und Immunfunktionen. Die wissenschaftliche Diskussion untersucht, inwieweit dieses System bei chronisch‑entzündlichen Erkrankungen Veränderungen aufweist.
Die wissenschaftliche Datenlage zur Anwendung von Cannabis oder Cannabinoiden bei Morbus Crohn ist begrenzt. Die im Rahmen der CaPRis‑Studie (Cannabis: Potenzial und Risiko) ausgewerteten Studien zeigten laut PTAheute keine „substanziellen Verbesserungen“ bei Morbus Crohn. Lediglich einzelne kleine Studien existieren, die zum Teil eine symptomatische Verbesserung berichten. Diese Studien haben jedoch geringe Teilnehmerzahlen und sind oft nicht placebo‑kontrolliert, sodass ihre Aussagekraft eingeschränkt bleibt.
Eine häufig zitierte randomisierte Studie aus Israel (Naftali et al., 2013) untersuchte 21 Patientinnen und Patienten mit Morbus Crohn, die Cannabisblüten inhalierten oder ein Placebo erhielten. Die Ergebnisse deuteten auf eine Verbesserung bestimmter Symptomscore‑Parameter hin, erreichten jedoch keine statistische Signifikanz für eine komplette Remission. Andere Studien betrachten Extrakte mit hohem CBD‑Gehalt. Eine placebokontrollierte Studie an 22 Personen fand keine signifikante Wirkung auf die Krankheitsaktivität. Insgesamt lassen diese Untersuchungen noch keinen eindeutigen Schluss zu.
Auch systematische Übersichtsarbeiten kommen zu dem Ergebnis, dass die Evidenz unzureichend ist. Das Portal PTAheute erwähnt, dass die Datenlage für chronische Schmerzen wesentlich besser ist und dort moderate Effekte beobachtet wurden. Für Morbus Crohn und andere gastrointestinale Störungen existieren nur Einzelfallstudien. In der Begleiterhebung wurden entzündliche Darmerkrankungen als Indikation erwähnt, jedoch in einem sehr kleinen Anteil der Gesamtbehandlungen.
Wie jedes Arzneimittel kann auch medizinisches Cannabis unerwünschte Wirkungen verursachen. Zu den häufig beschriebenen Nebenwirkungen gehören Müdigkeit, Schwindel, Mundtrockenheit und eine Beeinträchtigung der Konzentrationsfähigkeit. THC kann psychoaktive Effekte hervorrufen, die sich unter anderem in Euphorie, veränderter Wahrnehmung oder Angst äußern können. Bei inhalativer Anwendung ist die Belastung der Atemwege durch Verbrennungsprodukte zu berücksichtigen. Zudem gibt es Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, weshalb eine ärztliche Abstimmung erforderlich ist.
Es besteht großes Interesse, die Rolle des Endocannabinoid‑Systems bei Entzündungen besser zu verstehen. Forschende prüfen, ob gezielte Modulation des Systems – etwa durch synthetische CB2‑Agonisten – künftig therapeutische Optionen eröffnen könnte. Die Ergebnisse bisheriger Studien reichen jedoch nicht aus, um Cannabis als Behandlung von Morbus Crohn zu empfehlen. Größere, randomisierte und kontrollierte Studien mit klar definierten Endpunkten sind notwendig, um Nutzen und Risiken zu bewerten.

Morbus Crohn erfordert häufig eine umfassende Betrachtung des Lebensstils. Neben der medikamentösen Therapie und der Ernährung können folgende Aspekte den Alltag erleichtern:
Regelmäßige, moderate körperliche Aktivität kann das Wohlbefinden verbessern. Es wird empfohlen, Trainingsformen zu wählen, die die Gelenke schonen und auf die individuelle Belastbarkeit abgestimmt sind. Dazu gehören Spaziergänge, Schwimmen oder Yoga. Studien deuten darauf hin, dass Bewegung Stress reduziert und die allgemeine Fitness stärkt, was sich positiv auf das Krankheitsmanagement auswirken kann.
Psychische Belastungen werden in Studien als möglicher Einflussfaktor diskutiert. Der Zusammenhang zwischen Stress und Krankheitsaktivität ist individuell unterschiedlich und wissenschaftlich nicht eindeutig geklärt.
Rauchen wird mit einem erhöhten Risiko für Schübe bei Morbus Crohn in Verbindung gebracht. Personen mit dieser Erkrankung sollten daher auf das Rauchen verzichten oder versuchen, es zu reduzieren.
Regelmäßige Check‑ups ermöglichen es, den Krankheitsverlauf zu überwachen und Therapieanpassungen rechtzeitig vorzunehmen. Dazu gehören Laboruntersuchungen, bildgebende Verfahren und die Überprüfung von Impfstatus und Knochengesundheit.
Morbus Crohn ist eine chronisch‑entzündliche Erkrankung des Verdauungstrakts, deren Ursachen komplex und nicht vollständig geklärt sind. Betroffene leiden unter vielfältigen Symptomen wie Bauchschmerzen, Durchfall und Gewichtsverlust. Die Behandlung basiert auf einer Kombination aus Medikamenten, individuellen Ernährungsempfehlungen und gegebenenfalls chirurgischen Maßnahmen.
Das Interesse an Cannabis bei Morbus Crohn resultiert aus der allgemeinen Verfügbarkeit von Cannabisarzneimitteln in Deutschland. Rechtlich ist eine Verordnung möglich, wenn andere Therapien nicht ausreichend wirken und eine Aussicht auf symptomatische Verbesserung besteht. Die Begleiterhebung des BfArM zeigt jedoch, dass Cannabis hauptsächlich bei chronischen Schmerzen verordnet wurde und entzündliche Darmerkrankungen nur einen kleinen Anteil ausmachten. Die wissenschaftliche Evidenz für die Wirksamkeit von Cannabis bei Morbus Crohn ist derzeit unzureichend.
Personen mit Morbus Crohn sollten ihre Ernährung individuell anpassen, da es keine starre Diät gibt. Eine ausgewogene Lebensweise, das Führen eines Ernährungstagebuchs und die ärztliche Betreuung helfen, Mangelzuständen vorzubeugen. Insgesamt ist es wichtig, Entscheidungen zu Diagnostik und Therapie immer gemeinsam mit medizinischem Fachpersonal zu treffen.
Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich der sachlichen Aufklärung und allgemeinen Information. Sie ersetzen weder eine ärztliche Diagnose noch eine individuelle medizinische Beratung oder Behandlung. Entscheidungen zu Diagnostik und Therapie sollten stets gemeinsam mit einer qualifizierten Ärztin oder einem qualifizierten Arzt getroffen werden.
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