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Viele Menschen nutzen den Begriff Epileptiker im Alltag, ohne genau zu wissen, was er bedeutet. Epilepsie ist jedoch keine seltene Ausnahme, sondern eine chronische neurologische Erkrankung, von der schätzungsweise zwischen 0,4 % und 1 % der Bevölkerung betroffen sind. Ein einzelner Anfall bedeutet noch nicht, dass man Epilepsie hat. Erst wenn mindestens zwei ungeprovokte Anfälle im Abstand von mehr als 24 Stunden auftreten oder nach einer eingehenden ärztlichen Beurteilung eine hohe Wahrscheinlichkeit für weitere Anfälle besteht, stellt die Medizin die Diagnose Epilepsie. Menschen mit Epilepsie erleben wiederkehrende Anfälle, doch sie sind nicht „Epileptiker“ im Sinne einer identitätsstiftenden Rolle. Viele Betroffene bevorzugen die Formulierung „Person mit Epilepsie“, weil sie sich nicht auf eine Erkrankung reduzieren lassen möchten. Dieser Artikel richtet sich an erwachsene Leser:innen in Deutschland, die sich seriös und auf Augenhöhe informieren möchten. Er ersetzt keine ärztliche Beratung und macht keine Heilversprechen. Stattdessen bietet er einen Überblick über Anfallstypen, mögliche Auslöser, das Leben mit Epilepsie und die Rolle des Endocannabinoid‑Systems. Sie erfahren auch, wie Sie rechtssicher mit medizinischem Cannabis umgehen, ohne unrealistische Erwartungen zu entwickeln.
Ein epileptischer Anfall ist ein plötzliches, vorübergehendes Ereignis, bei dem eine Gruppe von Nervenzellen im Gehirn gleichzeitig und unkontrolliert elektrische Signale aussendet. Solche Entladungen führen zu verschiedenen körperlichen oder geistigen Symptomen. Ein einzelner Anfall kann durch Fieber, Schlafentzug, Alkohol oder Stoffwechselstörungen ausgelöst werden und bedeutet noch keine chronische Erkrankung.
Unter Epilepsie versteht man eine andauernde Neigung zu spontan auftretenden Anfällen. Die internationale Liga gegen Epilepsie definiert sie als Krankheitsbild, wenn mindestens zwei ungeprovokte Anfälle auftreten oder nach einem ersten Anfall eine hohe Wahrscheinlichkeit für weitere Anfälle besteht. Die Diagnose wird durch Neurolog:innen gestellt.
Epilepsie gehört zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation haben weltweit rund 50 Millionen Menschen eine aktive Epilepsie. Die Prävalenz variiert je nach Region zwischen 4 und 10 pro 1 000 Personen. Viele Menschen erleben im Laufe ihres Lebens einen einzelnen, isolierten Anfall; nur ein Teil entwickelt eine chronische Epilepsie. Die Ursachen sind vielfältig, und die Medizin unterscheidet mehrere Kategorien:
Diese Vielfalt zeigt, dass es nicht „die“ Epilepsie gibt. Die individuelle Abklärung durch Fachärzt:innen ist entscheidend, um die passende Therapie zu finden.
Die Internationale Liga gegen Epilepsie unterteilt Anfälle nach Ursprung und Symptomatik. Eine einfache Übersicht hilft, die verschiedenen Erscheinungsformen einzuordnen:
Jeder Mensch erlebt Anfälle unterschiedlich, daher ist eine enge Zusammenarbeit mit Neurolog:innen wichtig.

Das Gehirn funktioniert wie ein komplexes Netzwerk aus erregenden und hemmenden Nervenzellen. Im Normalzustand halten sich diese Aktivitäten die Waage. Bei Anfällen kommt es zu einer vorübergehenden Übererregung: Erregende Botenstoffe wie Glutamat überwiegen, während hemmende Substanzen wie GABA nicht ausreichend gegensteuern. Die Folge sind synchronisierte elektrische Entladungen, die je nach Ausbreitung unterschiedlich starke Symptome auslösen.
Diese Entladungen dauern meist nur Sekunden bis zwei Minuten. Im Anschluss benötigen die Nervenzellen Zeit, um das Gleichgewicht wiederherzustellen. Viele Betroffene fühlen sich nach einem Anfall müde oder verwirrt.
Neben den Ursachen, die die Neigung zu Anfällen bestimmen, gibt es Trigger, die einen Anfall wahrscheinlicher machen können. Sie sind jedoch nicht die eigentliche Ursache. Zu häufig beschriebenen Auslösern zählen:
Das Führen eines Anfallstagebuchs kann helfen, persönliche Auslöser zu erkennen. Mit professioneller Unterstützung lässt sich lernen, diese Einflüsse zu minimieren.
Epilepsie prägt das Leben, doch sie bestimmt es nicht vollständig. Viele Menschen mit Epilepsie führen ein aktives Berufs‑ und Familienleben, treiben Sport, reisen und verwirklichen ihre Ziele. Im Alltag tauchen jedoch immer wieder Fragen auf. Die nachfolgenden Abschnitte geben praktische Orientierung ohne medizinische Versprechen.
In Deutschland regeln medizinische Leitlinien und die Fahrerlaubnisverordnung, unter welchen Bedingungen Menschen mit Epilepsie ein Fahrzeug führen dürfen. Nach einem ersten ungeprovokten Anfall ist häufig eine Anfallsfreiheit von sechs Monaten erforderlich, bevor die Fahrerlaubnis erteilt werden kann. Bei wiederholten Anfällen ist eine Anfallsfreiheit von mindestens einem Jahr nach neurologischer Begutachtung notwendig. Für das Führen großer Fahrzeuge (z. B. Busse oder Lkw) gelten strengere Fristen von zwei Jahren. Sprechen Sie mit Ihrem Neurologen oder Ihrer Neurologin, um die aktuelle Rechtslage zu klären.
Die Angst vor unkontrollierbaren Anfällen kann belastend sein. Folgende Strategien können helfen, diese Angst zu reduzieren:
Diese Maßnahmen ersetzen keine Therapie, können aber das Wohlbefinden unterstützen.
Eine spezielle ketogene Ernährung (fettreich, sehr kohlenhydratarm) wird seit Jahrzehnten bei Kindern mit therapieresistenter Epilepsie eingesetzt. Unter ärztlicher Aufsicht konnte bei einigen Betroffenen eine deutliche Reduktion der Anfallshäufigkeit erreicht werden. Die Diät ist jedoch kompliziert, erfordert engmaschige Überwachung und ist nicht für alle geeignet. Erwachsene sollten sich ausgewogen ernähren und individuelle Empfehlungen mit dem Behandlungsteam besprechen.
Arbeit und Sport sind für viele Menschen wichtig. Besprechen Sie mit Ihrem Neurologieteam, welche Tätigkeiten für Sie geeignet sind. Manche Jobs (z. B. Arbeiten in großer Höhe oder am offenen Wasser) bergen Risiken. Beim Sport gilt: Aktiv zu sein ist gesund, aber einige Disziplinen (Tauchen, Klettern) erfordern besondere Vorsicht und Aufsicht.
Die Diskussion um medizinisches Cannabis lässt sich nur verstehen, wenn man das Endocannabinoid‑System (ECS) kennt. Das ECS ist ein körpereigenes Regulationssystem, das aus Rezeptoren, körpereigenen Cannabinoiden (Endocannabinoiden) und Enzymen besteht. Es beeinflusst viele biologische Funktionen, darunter Lernen, Gedächtnis, Schlaf, Schmerzempfinden, Stimmung und Immunreaktionen.
Der Körper produziert eigene Botenstoffe (z. B. Anandamid), die an diese Rezeptoren binden. Pflanzliche Cannabinoide (Phytocannabinoide) wie Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) können ebenfalls andocken und das System beeinflussen. Da das ECS an vielen Prozessen beteiligt ist, untersucht die Forschung, ob eine gezielte Beeinflussung therapeutische Effekte haben könnte. Bisher sind die Ergebnisse jedoch begrenzt und spezialisierte Anwendungsgebiete (z. B. bei bestimmten seltenen Syndromen) bleiben eng umrissen.

THC ist der psychoaktive Hauptbestandteil der Cannabispflanze. Er bindet vor allem an CB1-Rezeptoren und erzeugt das typische „High“. In der Therapie von Epilepsie spielt THC kaum eine Rolle, da es keine gesicherte antiepileptische Wirkung hat und in Einzelfällen die Anfallsbereitschaft erhöhen kann.
CBD ist ein anderes Cannabinoid, das keine berauschende Wirkung hervorruft und eher indirekt auf das ECS einwirkt. Die Europäische Arzneimittel‑Agentur hat mit Epidyolex eine oral einzunehmende Lösung mit reinem CBD zugelassen. Die Zulassung gilt jedoch ausschließlich als Zusatztherapie für bestimmte schwere Syndromformen wie das Dravet‑Syndrom, das Lennox‑Gastaut‑Syndrom und die tuberöse Sklerose. In diesen eng definierten Fällen zeigte CBD in klinischen Studien eine statistisch signifikante Reduktion der Anfallshäufigkeit. Die Evidenz ist auf diese seltenen Formen begrenzt; für Erwachsene mit häufigeren Epilepsieformen ist die Datenlage schwach.
CBD ist im Vergleich zu THC besser verträglich, kann aber Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Appetitlosigkeit und Durchfall verursachen. Es interagiert mit bestimmten Antiepileptika. Beispielsweise steigt bei gleichzeitiger Einnahme von CBD und Clobazam der Spiegel des aktiven Metaboliten von Clobazam um ein Vielfaches; deshalb sind regelmäßige Blutkontrollen erforderlich. Ähnliches gilt für die gleichzeitige Einnahme von CBD und Valproat, bei der erhöhte Leberwerte beobachtet wurden. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt kann diese potenziellen Wechselwirkungen überwachen.
In deutschen Apotheken sind Cannabisblüten in Arzneimittelqualität erhältlich. Sie werden streng kontrolliert angebaut und enthalten unterschiedliche Kombinationen von THC, CBD und Terpenen. Bei Epilepsie kommen vor allem CBD‑dominante Sorten in Betracht, weil sie kaum psychoaktiv sind. Die Zusammensetzung variiert jedoch je nach Sorte, daher erfolgt die Auswahl ausschließlich unter ärztlicher Aufsicht.
Neben Blüten gibt es standardisierte Extrakte und orale Lösungen. Diese Produkte ermöglichen eine verlässliche Dosierung, was insbesondere bei chronischen Erkrankungen wichtig ist.
Es gibt verschiedene Darreichungsformen, die sich in Wirkungsdauer und Eintritt unterscheiden:
In Deutschland fällt medizinisches Cannabis unter das Betäubungsmittelgesetz. Ärzt:innen dürfen es verordnen, wenn sie eine schwerwiegende Erkrankung und ein fehlgeschlagenes Ausschöpfen anderer Therapien feststellen. Die Krankenkasse kann die Kosten übernehmen, wenn ein Antrag genehmigt wird. Die Entscheidung hängt von individuellen Faktoren und der jeweiligen Krankenkasse ab.
Die Reaktionen auf medizinisches Cannabis sind individuell. Was bei einem Menschen mit Epilepsie eine Verbesserung bewirken könnte, hat bei einer anderen Person keinen spürbaren Effekt. Es gibt bislang keine Garantie für Anfallsfreiheit und keine standardisierte Empfehlung für Erwachsene mit häufigen Epilepsieformen. Ziel einer Therapie mit Cannabisprodukten kann sein, die Lebensqualität zu verbessern oder andere Medikamente zu ergänzen, aber es bleibt stets eine individuelle Entscheidung.
Zu Beginn einer Therapie können Müdigkeit, Schwindel, trockener Mund oder gastrointestinale Beschwerden auftreten. Bei höheren Dosen können auch psychische Effekte wie innere Unruhe vorkommen. Schwangere und stillende Personen sollten kein Cannabis verwenden. Ebenso gilt: Keine Selbstmedikation! Produkte vom Schwarzmarkt oder aus dubiosen Online‑Shops können verunreinigt sein und enthalten oft unklare Wirkstoffgehalte. Nur in der Apotheke erhalten Sie geprüfte Qualität.
Informieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt über alle Medikamente, die Sie einnehmen. Cannabisprodukte können Enzyme beeinflussen, die Arzneimittel abbauen. Insbesondere bei Antikonvulsiva (Clobazam, Valproat) sind regelmäßige Blutuntersuchungen wichtig, damit Nebenwirkungen früh erkannt werden

Epilepsie ist eine komplexe neurologische Erkrankung, die das Leben der Betroffenen prägen kann. Der Begriff Epileptiker steht für mehr als eine Diagnose – er erinnert daran, dass hinter jedem Anfall ein Mensch mit individuellen Bedürfnissen steht. Epileptische Anfälle entstehen durch ein Ungleichgewicht der elektrischen Aktivität im Gehirn; die Ursachen sind vielfältig, und Auslöser wie Schlafmangel oder flackerndes Licht können Anfälle begünstigen. Trotz dieser Herausforderungen ist ein erfülltes Leben möglich: Mit ärztlicher Begleitung, Selbstmanagement und sozialer Unterstützung lassen sich Beruf, Familie und Hobbys vereinbaren.
Medizinisches Cannabis eröffnet zusätzlichen Spielraum in der Therapie. Reines CBD hat bei wenigen, spezifischen Epilepsieformen in klinischen Studien eine Reduktion der Anfallshäufigkeit gezeigt. Für die meisten erwachsenen Patient:innen mit häufigeren Anfallsformen fehlt jedoch eine belastbare Evidenz. Eine Cannabistherapie sollte daher immer als ergänzende Option betrachtet werden, niemals als Ersatz für bewährte antiepileptische Behandlungen.
Dieser Artikel will Mut machen, Fragen beantworten und Orientierung bieten. Vertrauen Sie Ihrem Körper, sprechen Sie offen mit Ihrem medizinischen Team und nutzen Sie die vorhandenen Ressourcen – dann können Menschen mit Epilepsie ihren individuellen Weg finden.
Epilepsie beeinflusst nicht nur den medizinischen Alltag, sondern auch viele praktische Aspekte des Lebens. Ein bewusster Umgang mit der Erkrankung kann helfen, Risiken zu minimieren:
Der Weg zu einer Cannabistherapie ist komplex. Neben den bereits genannten Schritten gibt es weitere Aspekte zu beachten:
Wenn Sie medizinisches Cannabis verschrieben bekommen, müssen Sie beim Reisen besondere Vorschriften beachten. Innerhalb der Europäischen Union ist es möglich, eine sogenannte Schengen-Bescheinigung mitzuführen, die das Mitnehmen von Betäubungsmitteln für den persönlichen Bedarf erlaubt. Diese Bescheinigung muss von der verschreibenden Ärztin oder dem Arzt ausgestellt und von der zuständigen Gesundheitsbehörde beglaubigt werden. Außerhalb der EU gelten individuelle nationale Regelungen; informieren Sie sich vorab bei Botschaften oder Konsulaten, um rechtliche Probleme zu vermeiden. In einigen Ländern ist die Einfuhr von Cannabis unter allen Umständen verboten.
1. Weltgesundheitsorganisation (WHO): „Epilepsy – Fact sheet“ – definiert Epilepsie, nennt Prävalenzzahlen (4–10 pro 1 000 Personen) und listet Kategorien möglicher Ursachen.
2. Epilepsy Foundation: „Ketogenic Diet” – beschreibt die ketogene Diät und stellt fest, dass sie bei einigen Kindern zu einer deutlichen Reduktion der Anfallshäufigkeit führt, weist aber auch auf Nebenwirkungen hin.
3. Harvard Health Publishing: „The endocannabinoid system: Essential and mysterious” – erläutert die Funktionen des Endocannabinoid‑Systems und die Rolle der CB1- und CB2-Rezeptoren.
4. Pierce et al. (Review): „Emerging Use of Epidiolex (Cannabidiol) in Epilepsy“ – berichtet über Studien zu CBD bei Dravet‑ und Lennox‑Gastaut‑Syndrom, benennt die reduzierte Anfallshäufigkeit und beschreibt Nebenwirkungen.
5. Geyer et al.: Pharmakokinetische Interaktionen zwischen Cannabidiol und Antiepileptika – zeigt, dass CBD den Plasmaspiegel von N‑desmethylclobazam erhöht und bei Valproat die Leberwerte beeinflussen kann.
6. Epilepsy Foundation: „Medical Cannabis and Epilepsy“ – unterscheidet THC und CBD, weist auf die psychoaktive Wirkung von THC und die begrenzte Evidenz von CBD hin, und warnt vor Selbstmedikation.
7. Epilepsy Foundation Eastern Pennsylvania: „Types of Seizures” – erklärt die Klassifikation in generalisierte, fokale und unklassifizierte Anfälle und beschreibt Symptome.
8. Epilepsy Foundation: „Seizure Triggers“ – listet häufig berichtete Auslöser wie Schlafmangel, flackerndes Licht, Stress und bestimmte Medikamente.
9. Commentary im Canadian Journal of Public Health: „Vaporizer as harm reduction“ – stellt fest, dass das Verdampfen von Cannabis im Vergleich zum Rauchen weniger schädliche Verbrennungsprodukte freisetzt.
10. ADAC/Medizinische Leitlinien: „Fahren mit Epilepsie“ – erläutert, unter welchen Bedingungen Menschen mit Epilepsie Auto fahren dürfen (6 Monate nach einem Anfall, 12 Monate nach wiederholten Anfällen, 24 Monate für Berufskraftfahrer).
Rechtlicher Hinweis: Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich der sachlichen Aufklärung und allgemeinen Information. Sie ersetzen weder eine ärztliche Diagnose noch eine individuelle medizinische Beratung oder Behandlung. Entscheidungen zu Diagnostik und Therapie sollten stets gemeinsam mit einer qualifizierten Ärztin oder einem qualifizierten Arzt getroffen werden.
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