

In unserem Blog findest du Artikel zum Thema Medizinalcannabis bei verschiedenen Krankheitsbildern. Suche einfach einen Artikel unten – oder kontaktiere uns, wenn du noch weitere Artikel zu einem bestimmten Thema bekommen möchtest - oder schreibe dich in unserem Newsletter ein, um benachrichtigt zu werden, wenn es neue Artikel gibt.
Worum es geht: Viele Menschen mit rheumatischen Erkrankungen suchen nach seriösen Informationen zu medizinischem Cannabis und zu nicht berauschenden Inhaltsstoffen wie CBD. Diese Seite liefert dir einen fundierten Überblick – ohne Heilsversprechen und ohne verkaufsorientierte Aussagen. Sie richtet sich an volljährige Leserinnen und Leser aus Deutschland, die sich objektiv informieren möchten, wie Cannabinoide im Kontext von Rheuma diskutiert werden.
Rheumatoide Arthritis und andere entzündlich‑rheumatische Erkrankungen sind chronische Leiden, die den Alltag stark beeinflussen können. Schmerzen, Schwellungen, Müdigkeit und Einschränkungen der Beweglichkeit gehören für Betroffene häufig dazu. Vor diesem Hintergrund ist das Interesse an pflanzlichen Wirkstoffen wie Cannabidiol (CBD) groß – vor allem weil CBD nicht berauschend wirkt und frei verkäufliche Produkte vielerorts angeboten werden. Gleichzeitig besteht Verunsicherung: Welche Fakten sind wissenschaftlich gesichert? Wann darf in Deutschland medizinisches Cannabis verordnet werden? Welche Risiken gibt es? Diese Fragen beantworten wir hier sachlich und vorsichtig.
Wichtig: Dieser Beitrag ersetzt keinen Arztbesuch. Er dient der allgemeinen Aufklärung und soll dir helfen, Gespräche mit deiner Ärztin oder deinem Arzt besser vorbereitet zu führen. Eine Diagnose oder Therapieentscheidung darf nur medizinisches Fachpersonal treffen.
Der Begriff Rheuma beschreibt eine Gruppe von Erkrankungen, bei denen das körpereigene Immunsystem Gewebe angreift und Entzündungen hervorruft. Die bekannteste Form ist die rheumatoide Arthritis (RA). Diese chronische Autoimmunerkrankung führt dazu, dass das Immunsystem die Gelenkinnenhaut (Synovium) beider Seiten gleichzeitig attackiert. Dadurch können Schmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen entstehen. Die Krankheit betrifft vor allem kleine Gelenke an Händen und Füßen, aber auch größere Gelenke wie Knie oder Schultern. Typischerweise treten die Symptome symmetrisch auf – wenn beispielsweise die linke Hand betroffen ist, zeigt sich auch an der rechten Seite eine Entzündung.
Rheumatoide Arthritis verläuft in Schüben. Phasen stärkerer Beschwerden wechseln sich mit ruhigeren Phasen ab. Zu den typischen Zeichen gehören:
Die Ursachen der RA sind komplex. Forschende diskutieren genetische Veranlagung, hormonelle Einflüsse und Umweltfaktoren wie Rauchen. Eine Heilung gibt es derzeit nicht; Ziel der Therapie ist die Entzündungsaktivität zu verringern, Schmerzen zu lindern und Folgeschäden zu verhindern. Betroffene sollten frühzeitig eine ärztliche Diagnose einholen und sich regelmäßig kontrollieren lassen.

Um zu verstehen, warum Cannabinoide wissenschaftlich diskutiert werden, lohnt sich ein Blick auf das Endocannabinoid‑System (ECS). Es besteht aus körpereigenen Botenstoffen (Endocannabinoiden), deren Rezeptoren sowie Enzymen, die diese Stoffe auf- und abbauen. Das ECS beteiligt sich an der Regulierung von Stress, Schlaf, Appetit, Stimmung und Schmerz.
Interessant für die Rheumatologie: In der Gelenkschleimhaut von Patientinnen und Patienten mit Rheuma wurden CB1-, CB2- und FAAH‑Rezeptoren nachgewiesen. Forschende gehen davon aus, dass das ECS an der Entstehung und Wahrnehmung von Gelenkschmerzen beteiligt ist. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass eine Modulation des ECS durch Cannabinoide die Erkrankung heilt. Die wissenschaftliche Diskussion ist im Fluss, und viele Fragen sind offen.
Cannabis enthält zahlreiche Stoffe, darunter Delta‑9‑Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD). Beide interagieren mit dem Endocannabinoid‑System, wirken aber unterschiedlich. Laut einem Überblick der evidenzbasierten Literatur ist THC der wichtigste psychoaktive Bestandteil von Cannabis. Es aktiviert CB1‑Rezeptoren im Gehirn, setzt Dopamin frei und führt zu einem Rauschzustand. CBD hingegen bindet nur schwach an die Rezeptoren und löst keinen Rausch aus. Forschende weisen darauf hin, dass CBD und THC unterschiedliche Wirkungsschwerpunkte haben und sich in der Herkunft unterscheiden: THC stammt vorwiegend aus der Marihuanapflanze, CBD wird meist aus Hanf gewonnen.
CBD ist ein biologisch aktiver Stoff, der Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten haben kann. Die Harvard‑Universität warnt, dass CBD die Wirkung von Medikamenten verstärken oder abschwächen kann, weil es bestimmte Leberenzyme hemmt. Besonders bei Blutverdünnern (z. B. Warfarin) und Herzmedikamenten kann das problematisch sein. Vor der Einnahme von CBD sollten Patientinnen und Patienten daher die Hausärztin bzw. den Hausarzt konsultieren, um Risiken abzuklären. Bei THC‑haltigen Präparaten kommen die üblichen Risiken psychoaktiver Substanzen hinzu, darunter Abhängigkeitspotenzial und Einschränkungen der Fahrtüchtigkeit.
In Deutschland dürfen Ärztinnen und Ärzte seit 2017 medizinisches Cannabis verschreiben, wenn andere Therapien nicht ausreichend helfen. Gesetzliche Grundlage ist das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) und die Cannabisagentur des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sorgt für Qualitätskontrolle. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G‑BA) hat 2023 das Genehmigungsverfahren vereinfacht: Nur die erste Verordnung und grundlegende Therapieänderungen müssen von der Krankenkasse genehmigt werden. Anschließend können Folgerezepte ohne erneute Genehmigung ausgestellt werden. Das Ziel dieser Reform ist, Patientinnen und Patienten schneller und bedarfsgerechter zu versorgen.
In Deutschland ist medizinales Cannabis ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel. Eine Verordnung setzt voraus, dass
Die gesetzlichen Krankenkassen können die Kosten übernehmen, müssen jedoch vor der ersten Verordnung zustimmen. Private Krankenkassen handhaben dies unterschiedlich. Es empfiehlt sich, vorab bei der eigenen Versicherung nachzufragen.
Telemedizinische Beratungen gewinnen an Bedeutung, gerade für Patientinnen und Patienten mit eingeschränkter Mobilität. Ärztinnen und Ärzte dürfen cannabisbasierte Therapien auch per Videosprechstunde einleiten, sofern die rechtlichen Vorgaben eingehalten werden. Dabei gelten strenge Datenschutzbestimmungen, und die ärztliche Sorgfaltspflicht bleibt bestehen. Eine ausschließliche Fernverschreibung ohne vorherige Untersuchung ist nicht zulässig. Moderne Plattformen können jedoch helfen, den Zugang zu qualifizierter Beratung zu erleichtern.

Medizinische Cannabisblüten werden unter streng kontrollierten Bedingungen angebaut. Sie müssen bestimmten Qualitätsstandards entsprechen und werden auf Reinheit und Gehalt an Wirkstoffen (THC und CBD) geprüft. Im Gegensatz zu Nahrungsergänzungsmitteln unterliegen sie einer staatlichen Regulierung und dürfen nur auf Rezept abgegeben werden.
Die gängigste medizinische Anwendung für Cannabisblüten ist die Inhalation über einen Vaporizer. Dabei wird die Blüte erhitzt, ohne sie zu verbrennen. Laut Fachinformationen verringert die Verdampfung die Aufnahme toxischer Substanzen wie Kohlenmonoxid und Ammoniak im Vergleich zum Rauchen deutlich. Außerdem ermöglicht der Vaporizer eine schnellere Aufnahme über die Lunge, was eine exakte Dosierung und schnelle Wirkung unterstützt. Rauchende Verabreichung ist in Deutschland für therapeutische Zwecke nicht empfohlen und wird von medizinischen Leitlinien aktiv vermieden.
Neben Blüten gibt es Öle und Extrakte, die oral oder sublingual eingenommen werden. Diese Präparate entfalten ihre Wirkung langsamer als inhalierte Produkte, können aber länger anhalten. Kapseln bieten eine geschmacksneutrale und genaue Dosierung; die Aufnahme erfolgt über den Magen‑Darm‑Trakt, wodurch der Wirkungseintritt verzögert wird. Topische Präparate (Cremes oder Salben) werden auf die Haut aufgetragen. Die wissenschaftliche Evidenz für deren Nutzen bei rheumatischen Beschwerden ist bisher begrenzt, und die Aufnahme der Wirkstoffe in den Organismus ist unklar.
Cannabisblüten enthalten neben Cannabinoiden zahlreiche andere Inhaltsstoffe, darunter Terpene (aromatische Verbindungen) und Flavonoide. Diese Stoffe bestimmen Duft und Geschmack der Blüten. Manche Anwender:innen berichten, dass bestimmte Sorten beruhigender oder aktivierender wirken als andere. Solche Erfahrungen sind subjektiv; eine wissenschaftliche Bestätigung der sogenannten „Entourage‑Hypothese“ steht aus. Im therapeutischen Alltag kann es sinnvoll sein, in Rücksprache mit der Ärztin verschiedene Sorten zu testen, um die persönliche Verträglichkeit zu beurteilen.
Im Internet kursieren zahlreiche widersprüchliche Berichte über Cannabinoide und die Behandlung chronischer Erkrankungen. Einige Seiten werben mit schnellen Erfolgen oder stellen Einzelfallberichte als allgemeingültige Erfahrung dar. Um Fehlinterpretationen zu vermeiden, solltest du dich an zuverlässige Quellen wenden. Dazu gehören wissenschaftliche Publikationen, ärztliche Fachgesellschaften, Behörden wie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte oder Gesundheitsportale von anerkannten Kliniken. Ein guter Hinweis auf Qualität ist, wenn die Informationen transparent belegt werden und keine kaufmännischen Interessen im Vordergrund stehen.
Hinterfrage auch Erfahrungsberichte und Bewertungen in Foren: Sie spiegeln individuelle Eindrücke wider und sind nicht repräsentativ für die breite Bevölkerung. Ein ausgewogener Informationsmix aus verschiedenen Perspektiven kann helfen, dir ein realistisches Bild zu machen. Konsultiere bei Unsicherheiten immer medizinisches Personal, das deine persönliche Situation kennt. Versuche nicht, deine bestehende Therapie eigenmächtig zu ändern oder Medikamente abzusetzen.
Eine cannabinoidbasierte Therapie kann, wenn sie medizinisch begründet ist, eine Ergänzung zu etablierten Behandlungsformen darstellen. Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass Wirkungen individuell unterschiedlich ausfallen können und dass aktuelle Forschungslücken bestehen. In der Rheumatologie gibt es bisher kaum große, qualitativ hochwertige Studien zur Wirksamkeit isolierter CBD‑Produkte. Gehe daher nicht davon aus, dass Cannabis eine Krankheit heilt oder garantiert eine bestimmte Verbesserung bringt. Eine realistische Erwartungshaltung und eine kontinuierliche Begleitung durch Fachleute tragen dazu bei, entmutigenden oder übertriebenen Darstellungen vorzubeugen. Denn oft spielen auch Faktoren wie Lebensstil, psychisches Wohlbefinden und andere Therapien eine entscheidende Rolle für den Behandlungserfolg.

Wie bei allen Arzneimitteln sollten mögliche Risiken ernst genommen werden. CBD gilt im Allgemeinen als gut verträglich, doch es können Müdigkeit, Schwindel, Durchfall, Übelkeit und trockener Mund auftreten. Hohe Dosen können die Leberwerte verändern und zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten führen. THC kann psychoaktive Effekte hervorrufen, das Reaktionsvermögen beeinträchtigen und psychische Nebenwirkungen wie Angst oder Stimmungsschwankungen verursachen. Zudem berichten Betroffene über Mundtrockenheit, schneller Herzschlag und Appetitveränderungen.
Der Weg zur medizinischen Cannabistherapie gliedert sich in mehrere Stationen. Eine persönliche Beratung durch medizinisches Fachpersonal ist dabei zentral.
Der erste Schritt ist ein Gespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt, der Erfahrungen mit cannabinoidbasierter Therapie hat. Viele Praxen und Plattformen bieten mittlerweile Videosprechstunden an. Vorbereitung ist hilfreich:
Im Gespräch werden Krankheitsgeschichte, mögliche Kontraindikationen und Erwartungen besprochen. Gemeinsam entscheidet ihr, ob eine cannabinoidbasierte Therapie sinnvoll ist.
Wenn die Ärztin eine Therapie für sinnvoll hält, folgt eine umfassende Anamnese. Dabei werden Vorerkrankungen, aktuelle Medikamente, Lebensstilfaktoren und individuelle Bedürfnisse berücksichtigt. Anschließend erstellt die Ärztin einen individuellen Therapieplan:
Vor der ersten Verordnung muss oft ein Antrag auf Kostenübernahme bei der Krankenkasse gestellt werden. Die Ärztin unterstützt bei der Formulierung des Antrags. Nach Genehmigung (oder bei Selbstzahlern ohne Antrag) wird das Rezept ausgestellt. Mit diesem Rezept gehst du in eine Apotheke, die medizinische Cannabisprodukte führt. Dort erhältst du dein Präparat und wirst zur Aufbewahrung und Anwendung beraten.
Nach Beginn der Therapie finden regelmäßig Kontrolltermine statt. Hier werden Wirkung, Nebenwirkungen und eventuelle Dosisanpassungen besprochen. Gegebenenfalls erstellt die Ärztin Folgerezepte – nach der neuen G‑BA‑Regelung ist hierfür keine erneute Genehmigung notwendig, solange es sich nicht um grundlegende Therapieänderungen handelt.
Nein. CBD ist nicht psychoaktiv und führt nicht zu einem Rauschzustand. Anders ist es bei THC, das die CB1‑Rezeptoren im Gehirn aktiviert und dadurch euphorische Empfindungen auslösen kann.
Die Erfahrung ist individuell. Manche Menschen berichten von einer leichten Entspannung oder einem allgemein ruhigeren Körpergefühl. Bei anderen dauert es länger, bis Effekte spürbar sind. Wichtig ist ein langsamer Dosisaufbau, um sich an das Präparat zu gewöhnen und Nebenwirkungen zu beobachten. Sprich regelmäßig mit deinem Arzt über deine Wahrnehmungen.
Die Wahl hängt von deiner gesundheitlichen Situation und deinen Vorlieben ab:
Die Entscheidung sollte immer zusammen mit medizinischem Fachpersonal getroffen werden.
Ja, vor allem bei THC‑haltigen Produkten. THC kann die Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen, und der Gesetzgeber hat Grenzwerte festgelegt. Wer therapeutisches Cannabis mit THC nutzt, muss sich über die aktuellen Regelungen informieren und unter Umständen auf das Autofahren verzichten. CBD‑Produkte ohne THC unterliegen in der Regel keinen solchen Einschränkungen, können aber Müdigkeit verursachen.
Die gesetzlichen Krankenkassen können die Kosten übernehmen, wenn andere Therapien ausgeschöpft sind und die erste Verordnung genehmigt wurde. Private Versicherungen handhaben Anträge individuell. Es empfiehlt sich, vor Beginn der Therapie Kontakt mit der eigenen Versicherung aufzunehmen.
Cannabinoide und insbesondere CBD werden immer wieder als mögliche Ergänzung bei rheumatischen Erkrankungen genannt. Dieses Dokument hat gezeigt, dass das Thema komplex ist. Rheuma ist eine chronische Autoimmunerkrankung, die sorgfältig mit konventionellen Methoden behandelt werden sollte. Das Endocannabinoid‑System ist in den Gelenken aktiv, und Forschungen untersuchen, wie Cannabinoide dessen Funktionen beeinflussen. Bisher gibt es nur wenige hochwertige klinische Studien zur Wirksamkeit von CBD bei rheumatischen Beschwerden. Beobachtungsstudien und Erfahrungsberichte liefern Hinweise, ersetzen aber keine wissenschaftlichen Beweise. Neue gesetzliche Regelungen erleichtern in Deutschland den Zugang zu medizinischem Cannabis, doch eine Verordnung ist an klare Voraussetzungen geknüpft.
Wer eine Cannabistherapie in Erwägung zieht, sollte realistische Erwartungen haben, die gesetzlichen Rahmenbedingungen beachten und eng mit medizinischem Fachpersonal zusammenarbeiten. Forschung und Politik befinden sich im Wandel; neue Erkenntnisse werden die Beurteilung von CBD und anderen Cannabinoiden weiter verfeinern. Bis dahin gilt: Informiere dich aus seriösen Quellen, hinterfrage Aussagen kritisch und triff Entscheidungen in Abstimmung mit deinem Behandlungsteam.
Du hast Fragen oder suchst Rat zu Medizinalcannabis? Wir bringen Licht ins Dunkle und begleiten dich auf dem Weg zu mehr Gesundheit. Kontaktiere uns – wir sind für dich da.
Unsicherheiten bei einer neuen Therapie sind völlig normal. Wir nehmen uns Zeit für deine Bedenken und unterstützen dich dabei, die richtige Entscheidung für deine Gesundheit zu treffen.
Jede Entscheidung für eine neue Therapie braucht Vertrauen. Deshalb beantworten wir gerne alle deine Fragen rund um Medizinalcannabis - persönlich und ohne Zeitdruck.
Du fragst dich, ob Cannabis auch bei deinen Beschwerden helfen kann? Wir klären gemeinsam, welche Möglichkeiten sich für dich eröffnen und wie der Weg zu deiner optimalen Behandlung aussieht.


