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Hinweis: Dieser Text dient der Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung. Er richtet sich an betroffene Personen in Deutschland und erläutert sachlich, wie eine Bauchspiegelung bei Endometriose abläuft, welche rechtlichen Rahmenbedingungen für medizinisches Cannabis gelten und welche allgemeinen Selbstfürsorge‑Tipps nach einer Operation hilfreich sein können. Es werden keine Heils‑ oder Wirkversprechen gegeben.
Endometriose betrifft Schätzungen zufolge etwa eine von zehn menstruierenden Personen. Dabei wachsen gebärmutterähnliche Zellen außerhalb der Gebärmutter und können starke Schmerzen verursachen. Viele Betroffene erleben lange Leidenswege und suchen nach unterschiedlichen Wegen, mit der Erkrankung umzugehen. Eine Operation durch Bauchspiegelung (Laparoskopie) ist oft Teil eines Therapieplans, wenn andere Maßnahmen nicht ausreichen oder ein Kinderwunsch besteht. Dieser Artikel erklärt realistisch, was vor, während und nach einer solchen Operation zu erwarten ist, ohne überzogene Erwartungen zu schüren.
Der Text ist in Kapitel gegliedert und beantwortet typische Fragen:
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In Deutschland wird eine Operation meist dann empfohlen, wenn konservative Maßnahmen wie Schmerzmittel oder hormonelle Behandlungen nicht genügend Linderung bringen oder wenn ein Kinderwunsch besteht. Laut einer Entscheidungshilfe des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) kann die Entfernung der Endometrioseherde durch eine Bauchspiegelung zu einer Reduktion der Schmerzen beitragen und die Chance auf eine Schwangerschaft erhöhen. Die Entscheidung für eine Operation sollte jedoch immer im Rahmen einer spezialisierten Beratung erfolgen. Die Expert:innen berücksichtigen dabei die Ausdehnung der Herde, die individuelle Gesundheitssituation sowie persönliche Ziele wie Familienplanung.
Eine Laparoskopie wird meist in Vollnarkose durchgeführt. Vor dem Eingriff finden ein Vorgespräch und eine medizinische Untersuchung statt. Hier werden Medikamente, Vorerkrankungen und die Anästhesie besprochen. Einige Tage vor der Operation können folgende Schritte wichtig sein:
Im Vorgespräch wird auch besprochen, welche blutverdünnenden Medikamente abgesetzt werden müssen. Diese Vorbereitung trägt zu einem sicheren Ablauf bei und hilft, unerwartete Komplikationen zu vermeiden.
Am Operationstag wirst du durch das Anästhesieteam in Vollnarkose versetzt. Es wird ein venöser Zugang gelegt, über den Medikamente verabreicht werden. Während des Eingriffs überwacht das Team deine Vitalwerte. In manchen Fällen wird ein Blasenkatheter unter Narkose eingesetzt, damit die Harnblase während der Operation leer bleibt.
Nach der Desinfektion macht die Chirurgin oder der Chirurg einen kleinen Schnitt nahe dem Bauchnabel. Über eine Hohlnadel wird Kohlendioxid (CO₂) in die Bauchhöhle geleitet. Dieses Gas hebt die Bauchdecke an, sodass mehr Platz entsteht und die Organe besser sichtbar sind. Das Verfahren ist standardisiert und der Druck des Gases wird kontinuierlich überwacht.
Die Hohlnadel wird durch einen sogenannten Trokar ersetzt. Dieser dient als Zugang für das Laparoskop – eine dünne Kamera mit Lichtquelle. Oft wird ein zweites Instrument durch einen kleinen Schnitt eingeführt, um Organe zur Seite zu bewegen. Der OP‑Tisch wird leicht geneigt, sodass der Kopf tiefer liegt. Dadurch rutschen die Darmschlingen nach oben und der Blick in den Beckenraum wird frei.
Mit der Kamera inspiziert das Team den gesamten Bauchraum. Dabei drehen sie das Laparoskop, um alle Bereiche zu überblicken. Werden Herde entdeckt, können sie je nach Verfahren entweder verdampft (Ablation) oder vollständig herausgeschnitten (Exzision) werden. Laut den Informationen des IQWiG sind beide Methoden ähnlich effektiv; oft wird die Exzision bevorzugt, da sie das betroffene Gewebe vollständig entfernt.
Wenn alle sichtbaren Herde entfernt wurden, kontrolliert das Team, ob Blutungen vorliegen. Gegebenenfalls wird eine Drainage eingelegt, damit Wundflüssigkeit abfließen kann. Die Schnitte werden vernäht und mit Pflastern abgedeckt. Das Gas in der Bauchhöhle wird nicht abgesaugt, sondern vom Körper selbst nach und nach aufgenommen.
Eine diagnostische Bauchspiegelung dauert häufig zwischen 30 und 60 Minuten. Dauert der Eingriff länger als eine Stunde, wird dabei meist zusätzlich operiert, um sichtbare Herde zu entfernen. In diesem Fall kann der Eingriff bis zu zwei Stunden dauern. Die Dauer hängt von der Anzahl und Lage der Herde ab.
Nach dem Eingriff wirst du im Aufwachraum überwacht, bis die Narkose abgeklungen ist. Bei ambulanten Eingriffen darfst du nach Hause, wenn dein Kreislauf stabil ist. Eine erwachsene Person sollte dich begleiten und die ersten 24 Stunden bei dir bleiben. Stationäre Patient:innen bleiben im Krankenhaus, bis sie mobil sind und keine akuten Probleme vorliegen.
Da während der Laparoskopie CO₂ in den Bauchraum geleitet wird, kann sich das Gas in den ersten Tagen nach dem Eingriff im Bauchraum und unter der Schulter bewegen. Dies führt manchmal zu Druckgefühl und Schulterschmerzen. Mit kleinen Bewegungen und aufrechter Haltung lassen sich diese Beschwerden oft lindern. Schmerzmittel wie Paracetamol oder Ibuprofen können in Absprache mit den behandelnden Ärzt:innen eingesetzt werden.
Die Schnitte sind klein und meist mit wasserfesten Pflastern versorgt. Duschen ist gewöhnlich nach ein bis zwei Tagen wieder möglich, Vollbäder erst, wenn die Wunden vollständig verheilt sind. Die Pflaster sollten regelmäßig kontrolliert und bei starker Rötung oder ungewöhnlicher Schwellung sofort eine Arztpraxis kontaktiert werden.
Die empfohlene Schonzeit beträgt häufig zwei bis drei Wochen. Bei größeren Eingriffen kann eine längere Krankschreibung nötig sein. Die genaue Dauer hängt von der beruflichen Tätigkeit ab: Büroarbeit ist meist schneller wieder möglich als körperlich belastende Arbeit. Einige Betroffene fühlen sich schon nach wenigen Tagen gut, während andere mehrere Wochen brauchen, um sich zu erholen.
Obwohl die Schnitte klein sind, ist die Operation für den Körper und die Psyche belastend. Es ist normal, sich erschöpft zu fühlen, Schwierigkeiten beim Essen oder Sprechen zu haben und emotionale Schwankungen zu erleben. Ein Gespräch mit vertrauten Personen oder das Teilen der eigenen Erfahrungen kann entlastend wirken.
Laut der oben genannten Entscheidungshilfe des IQWiG können nach einer Laparoskopie Komplikationen wie Organverletzungen oder Infektionen auftreten, jedoch sind sie selten (etwa 1 von 100 Operationen). Allgemeine Operationsrisiken wie Blutungen, Wundheilungsstörungen oder Thrombosen können ebenfalls vorkommen. Die genannten Zahlen sind Durchschnittswerte und können je nach Gesundheitszustand und Eingriffsart variieren. Wiederholte Operationen werden heutzutage zurückhaltend empfohlen, da sie auch zu Verwachsungen führen können, was langfristig Schmerzen verstärken kann.

Der menschliche Körper verfügt neben bekannten Systemen wie Nerven‑ und Hormonsystem auch über das Endocannabinoid‑System (ECS). Laut einer Übersicht des Harvard Health Publishing beeinflusst das ECS eine Reihe grundlegender Funktionen, darunter Lernen, Gedächtnis, emotionale Verarbeitung, Schlaf, Temperaturregulation, Schmerzverarbeitung und das Immunsystem. Dieses System besteht aus körpereigenen Botenstoffen (Endocannabinoiden) und deren spezifischen Rezeptoren.
Es gibt zwei Haupttypen von Cannabinoid‑Rezeptoren: CB1‑Rezeptoren, die vor allem im Gehirn und Rückenmark vorkommen, und CB2‑Rezeptoren, die besonders im Immunsystem und in anderen Geweben eine Rolle spielen. Der Körper produziert eigene Moleküle wie Anandamid und 2‑AG, die an diese Rezeptoren binden und Prozesse regulieren können – zum Beispiel, indem sie die Schmerzwahrnehmung modulieren oder die Immunantwort beeinflussen.
In der Forschung wird untersucht, ob ein Zusammenhang zwischen Endometriose und Veränderungen im ECS besteht. Einige Studien deuten darauf hin, dass Endometriose‑Betroffene andere Endocannabinoid‑Spiegel oder Rezeptorverteilungen aufweisen als Gesunde. Diese Erkenntnisse stammen überwiegend aus kleinen Untersuchungen und Tierversuchen und ermöglichen keine Schlussfolgerung für eine Therapieempfehlung bei Menschen. Es gibt keine zugelassene Cannabistherapie gegen Endometriose, und daher ist Vorsicht angebracht, wenn in Medien von möglichen Wirkungen gesprochen wird.
Die gesundheitlichen Effekte von Cannabis werden seit Jahren wissenschaftlich untersucht. Ein Bericht der US‑National Academies of Sciences von 2017 fasst zusammen, dass es modest evidence für einen positiven Effekt von Cannabis oder Cannabinoiden bei chronischen Schmerzen gibt; der Nutzen gilt als gering bis moderat. Für andere Anwendungsbereiche wird die Evidenz als begrenzt oder unzureichend bewertet. Für Endometriose liegen bislang keine großen randomisierten Studien vor.
Einige Tierexperimente und kleine Pilotstudien haben untersucht, wie die Aktivierung des ECS Schmerzen beeinflusst. Ergebnisse aus Tierversuchen können jedoch nicht direkt auf Menschen übertragen werden. Zudem sind viele Untersuchungen nicht veröffentlicht oder nur in Fachkreisen zugänglich. Deshalb sollte man Forschungsergebnisse vorsichtig interpretieren. Pilotstudien mit Cannabisextrakten oder inhalativen Produkten bei Endometriose‑Patientinnen wurden bislang nur in sehr kleinen Gruppen durchgeführt. Die Daten reichen nicht aus, um einen allgemeinen Nutzen zu belegen.
Online‑Befragungen zeigen, dass einige Endometriose‑Betroffene Cannabisprodukte zur Selbstmedikation nutzen und subjektiv Verbesserungen wahrnehmen. Solche Umfragen spiegeln persönliche Erfahrungen wider, ersetzen jedoch keine klinische Forschung und dürfen nicht als Wirksamkeitsnachweis verstanden werden.
In Deutschland ist es verboten, Arzneimittel mit gesundheitsbezogenen Versprechen zu bewerben, die nicht wissenschaftlich belegt sind. Dies gilt besonders für Cannabinoide, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Auch wenn Forschende das Potential des ECS untersuchen, darf daraus kein Erwartungsdruck für Patient:innen abgeleitet werden.
Medizinisches Cannabis in Deutschland umfasst unterschiedliche Produktarten: getrocknete Cannabisblüten, standardisierte Extrakte und fertige Arzneimittel wie das Spray Sativex®, das zur Behandlung bestimmter Formen der Multiplen Sklerose zugelassen ist. Laut einem Bericht einer Anwaltskanzlei ist Sativex® das erste zugelassene Fertigarzneimittel dieser Art in Deutschland.
Seit 2017 dürfen Ärzt:innen in Deutschland medizinisches Cannabis verschreiben, wenn andere Therapieoptionen ausgeschöpft sind und die Patientin bzw. der Patient an einer schweren Erkrankung leidet. Die Verordnung erfordert eine ausführliche Anamnese sowie die Prüfung, ob eine positive Wirkung auf den Krankheitsverlauf oder schwere Symptome zu erwarten ist. Für die erste Verordnung ist in der Regel die Genehmigung der gesetzlichen Krankenkasse erforderlich. Eine FAQ des Gemeinsamen Bundesausschusses (G‑BA) erläutert, dass diese Genehmigung entfällt, wenn die Therapie im Rahmen einer stationären Behandlung begonnen wird oder wenn es sich um spezialisierte Palliativversorgung handelt.
Die Barmer Krankenkasse weist darauf hin, dass nur schwer kranke Menschen mit austherapierten Behandlungsoptionen Zugang zu Cannabis erhalten. Grundvoraussetzungen sind:
Cannabisblüten mit hohem THC‑Gehalt fallen unter das Betäubungsmittelgesetz und sind verschreibungspflichtig. CBD‑Produkte mit geringem THC‑Gehalt (unter 0,2 %) werden in Deutschland teilweise als Lebensmittel oder kosmetische Produkte angeboten. Nach Angaben der Rechtsanwaltskanzlei gibt es für natürliche CBD‑Blüten jedoch keine zuverlässige rechtliche Einordnung, sodass der Handel unsicher bleibt. Es ist wichtig, sich vor dem Kauf zu informieren und nur bei vertrauenswürdigen Anbietern zu bestellen.
Hier findest du eine Orientierung, wie der Weg zur medizinischen Cannabistherapie in Deutschland aussehen kann. Beachte, dass dieser Leitfaden keine Rechtsberatung ersetzt und individuelle Abweichungen möglich sind.
Viele Patient:innen beginnen mit einer Online‑Videosprechstunde bei einer auf Schmerzmedizin spezialisierten Praxis. Halte relevante Unterlagen bereit: Befunde, Medikamentenliste, Angaben zu bisherigen Therapien und einen Schmerzkalender. In der Sprechstunde prüft die Ärztin oder der Arzt, ob die gesetzlich definierten Kriterien erfüllt sind.
Wenn die Ärztin oder der Arzt nach sorgfältiger Prüfung den Einsatz von medizinischem Cannabis für sinnvoll hält, wird ein individueller Therapieplan erstellt. Dieser Plan legt fest, welche Form (Blüten, Extrakt oder Fertigarzneimittel) sinnvoll ist, wie die Dosierung eingeleitet wird und wie die Wirkung kontrolliert werden soll. Das gemeinsame Gespräch dient auch dazu, Fragen zu klären und realistische Erwartungen zu formulieren.
Vor der ersten Verordnung müssen gesetzlich Versicherte in der Regel eine Genehmigung der Krankenkasse einholen. Der Antrag sollte die medizinische Ausgangslage und eine Begründung durch die behandelnde Ärztin oder den behandelnden Arzt enthalten. Wird der Antrag genehmigt, stellt die Praxis das Rezept aus. Das Rezept kann anschließend in der Apotheke eingelöst werden.
Da Cannabis die Wahrnehmung und die Reaktionsfähigkeit beeinflussen kann, ist eine engmaschige ärztliche Begleitung wichtig. Nach der ersten Verordnung werden regelmäßige Kontrolltermine vereinbart, um Wirkung und Verträglichkeit zu evaluieren und gegebenenfalls die Dosierung anzupassen.
Medizinisches Cannabis ist kein „Wundermittel“. Es wird nur in engen Grenzen verschrieben und ersetzt nicht bewährte Therapien. Ein verantwortungsvoller Umgang schließt ein, keine Fahrzeuge zu steuern oder Maschinen zu bedienen, solange man die Wirkungen nicht genau kennt. Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen sollten besonders vorsichtig sein; dies gilt insbesondere bei Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen oder psychischen Vorbelastungen.
Die Genesung nach einer Endometriose‑Operation umfasst nicht nur das Abheilen der Schnitte, sondern auch die Anpassung an körperliche und psychische Veränderungen. Die folgenden Hinweise sollen helfen, den eigenen Körper zu unterstützen. Sie ersetzen nicht die Beratung durch medizinisches Fachpersonal.

Eine Laparoskopie kann Beschwerden lindern, aber sie ist kein Allheilmittel. Laut IQWiG kehren die Herde bei etwa 20 von 100 Patientinnen innerhalb von fünf Jahren zurück. Eine individuelle Nachsorge und die Kombination verschiedener Behandlungsstrategien (z. B. hormonelle Therapien, Schmerzmanagement, psychosoziale Unterstützung) sind in vielen Fällen notwendig. Wenn du dich für eine Cannabistherapie interessierst, solltest du dir bewusst machen, dass sie nicht bei jeder Person eine Wirkung zeigt und dass es gesetzliche Voraussetzungen gibt.
Diese Quellen wurden sorgfältig recherchiert und dienen der sachlichen Information. Sie bieten eine verlässliche Grundlage für die genannten Aussagen, ohne überzogene Erwartungen zu wecken. Bei individuellen Fragen oder Unsicherheiten sollte immer eine medizinische Fachperson konsultiert werden.
Rechtlicher Hinweis: Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich der sachlichen Aufklärung und allgemeinen Information. Sie ersetzen weder eine ärztliche Diagnose noch eine individuelle medizinische Beratung oder Behandlung. Entscheidungen zu Diagnostik und Therapie sollten stets gemeinsam mit einer qualifizierten Ärztin oder einem qualifizierten Arzt getroffen werden.
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