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Endometriose ist mehr als eine gynäkologische Erkrankung. Die chronische Entzündung im Bauchraum und die häufig quälenden Schmerzen wirken sich auf den ganzen Alltag aus. Viele Betroffene fühlen sich einsam, unverstanden und erschöpft. Nicht selten gehen depressive Verstimmungen, Angstzustände und Stress mit den körperlichen Symptomen Hand in Hand. In diesem Artikel beleuchten wir, wie Endometriose, Depression und Stress zusammenhängen, welche Rolle das Endocannabinoid‑System und medizinische Cannabisblüten spielen können und welche Schritte dir helfen, in Deutschland eine ärztlich begleitete Cannabistherapie zu beginnen.
Endometriose entsteht, wenn gebärmutterschleimhautähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutter wuchert. Diese Endometrioseherde können Entzündungen verursachen und die inneren Organe reizen. Chronischer Becken‑ und Unterleibsschmerz ist daher eines der häufigsten Symptome. Studien zeigen, dass Frauen mit Endometriose deutlich häufiger unter depressiven Symptomen und Angststörungen leiden als gesunde Frauen. Ein aktuelles Review fand, dass mehr als die Hälfte der befragten Frauen depressive Symptome über der Grenzschwelle berichteten. In einer anderen Studie hatten 86 % der Patientinnen mit Endometriose und chronischem Beckenschmerz Depressionen, während es bei Patientinnen ohne Schmerzen nur 38 % waren.
Warum schlägt der Schmerz so sehr auf die Seele? Chronischer Schmerz bindet Aufmerksamkeit, erschöpft und kann Gefühle von Hilflosigkeit und Kontrollverlust auslösen. Viele Frauen müssen den Alltag an die Schmerzen anpassen, Arbeitstage verkürzen oder soziale Aktivitäten absagen. Dies führt zu Isolation, verminderter Lebensfreude und dem Verlust von Selbstvertrauen. Schmerzforscher:innen sprechen auch von Schmerzkatastrophisierung – die Tendenz, Schmerzen als besonders schlimm und unkontrollierbar zu erleben. In einer longitudinalen Studie sagte ein hoher Grad an Schmerzkatastrophisierung ein halbes Jahr später stärkere depressive Symptome voraus. Schmerzinterferenz, also der Grad, in dem der Schmerz den Alltag stört, vermittelte den Zusammenhang zwischen Katastrophisierung und Depression.
Hinzu kommt, dass die Erkrankung oft spät erkannt wird. In Deutschland vergehen im Schnitt mehrere Jahre bis zur Diagnose. Lange Zeit fühlen sich Betroffene von Ärzt:innen und ihrem Umfeld nicht ernst genommen, was das Selbstwertgefühl weiter belastet.

Viele Frauen erleben Stress als Auslöser oder Verstärker ihrer Endometriose-Symptome. Stress aktiviert die Hypothalamus‑Hypophysen‑Nebennieren (HPA)‑Achse und führt zur Ausschüttung von Stresshormonen wie Cortisol. Gleichzeitig wird das Immunsystem moduliert, was Entzündungen begünstigen kann. Eine Übersichtsarbeit beschreibt, dass bei chronischem Stress die Rückkopplung zwischen HPA‑Achse und Immunsystem gestört ist; dies fördert entzündliche Erkrankungen wie Endometriose. In Tiermodellen führte anhaltender Stress zu größeren Endometrioseherden und erhöhte entzündliche Parameter.
Umgekehrt erzeugen die Krankheitssymptome selbst Stress. Schmerzen, Unfruchtbarkeit und Ungewissheit darüber, wie es weitergeht, lösen Ängste aus. Es entsteht ein Teufelskreis aus Schmerz und Stress, der psychische Beschwerden verstärken kann. Experten betonen daher, dass ein umfassender Therapieansatz sowohl den Körper als auch die Psyche berücksichtigen sollte.
Dein Körper besitzt ein eigenes Kommunikationssystem, das Endocannabinoid‑System (ECS). Es umfasst die Botenstoffe Anandamid (AEA) und 2‑Arachidonylglycerol (2‑AG) sowie die Cannabinoid‑Rezeptoren CB1 und CB2. CB1‑Rezeptoren befinden sich vor allem im Gehirn und steuern die Freisetzung von Neurotransmittern wie Dopamin, GABA und Endorphinen. CB2‑Rezeptoren sind vorrangig im Immunsystem zu finden und modulieren Entzündungen. Das ECS hilft dabei, Schmerz, Stimmung, Schlaf, Appetit und Entzündungsreaktionen im Gleichgewicht zu halten.
Forscher:innen diskutieren die Theorie der klinischen Endocannabinoid‑Defizienz. Dabei könnten niedrige Spiegel körpereigener Endocannabinoide zu chronischen Schmerzen, Migräne, Reizdarmsyndrom, Depressionen und Angststörungen beitragen. Interessanterweise kann moderate körperliche Aktivität die körpereigene Produktion von Endocannabinoiden steigern. In einer Übersicht wurde berichtet, dass bei Patient:innen mit schwerer Depression nach sportlicher Betätigung deutlich höhere Anandamid- und 2‑AG‑Spiegel gemessen wurden. Das bedeutet: Bewegung kann nicht nur die Stimmung heben, sondern auch dein ECS aktivieren.
Medizinische Cannabisblüten enthalten Hunderte von Wirkstoffen. Die bekanntesten sind ∆9‑Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD). THC gilt als psychoaktiv: Es bindet an CB1‑Rezeptoren im Gehirn, kann Euphorie, Entspannung, aber auch Benommenheit auslösen und ist für den „Rausch“ verantwortlich. CBD hingegen ist nicht berauschend und interagiert indirekt mit dem ECS. Es kann die körpereigene Anandamid-Produktion fördern und so entzündungshemmende und angstlösende Effekte unterstützen. Ein Review betont, dass THC das „Hauptpsychotropikum“ ist, während CBD als „nicht‑psychotrop“ beschrieben wird, obwohl beide vielfältige Wirkungen besitzen.
In Deutschland gibt es Präparate mit unterschiedlichen THC‑/CBD‑Verhältnissen. Ärzt:innen wählen Sorte und Stärke individuell aus. Einige Patient:innen profitieren von THC‑reichen Sorten bei starken Schmerzen, andere bevorzugen CBD‑dominierte Varianten, die weniger psychoaktiv sind.
Cannabisblüten verströmen charakteristische Gerüche; diese stammen von Terpenen, pflanzlichen Duftmolekülen. Über 150 Terpene wurden in Cannabis identifiziert. Häufig sind β‑Myrcen, α‑Pinene, Limonen, Linalool, β‑Caryophyllen und α‑Humulen. Auch wenn THC und CBD für die Haupteffekte verantwortlich sind, können Terpene das Gesamtprofil beeinflussen. In einer pharmakologischen Übersichtsarbeit heißt es, dass diese Terpene zu anti‑inflammatorischen und schmerzlindernden Eigenschaften beitragen können. Beta‑Caryophyllen wirkt beispielsweise über CB2‑Rezeptoren, während Limonen und Linalool beruhigend oder stimmungsaufhellend sein können. Die Forschung zu Terpenen steckt noch in den Anfängen, aber viele Patient:innen berichten, dass bestimmte Sorten mit spezifischem Terpenprofil besser zu ihren Symptomen passen.

In Deutschland dürfen Ärzt:innen seit 2017 Medizinalcannabis verschreiben, wenn andere Therapien nicht ausreichend wirken. Die Gesetzgebung wurde 2024 gelockert; Patient:innen müssen nicht mehr zwingend nachweisen, dass alle anderen Medikamente wirkungslos sind. Cannabisblüten aus der Apotheke haben Pharmakopöe‑Qualität: Sie werden kontrolliert angebaut, auf Schadstoffe geprüft und besitzen definierte THC‑/CBD‑Gehalte.
Viele Menschen mit Endometriose nutzen Cannabis als Teil ihres Selbstmanagements. Eine aktuelle Übersichtsarbeit fasst Umfragen zusammen, wonach Patientinnen Cannabis am effektivsten unter verschiedenen Selbstmanagementstrategien fanden. Sie berichteten, dass Cannabisblüten Beckenschmerzen reduzierten, Schlaf und Stimmung verbesserten und Übelkeit minderten. In gleicher Arbeit wird erwähnt, dass inhalierter Cannabis aufgrund der schnellen Wirkung besonders beliebt ist und teilweise den Bedarf an anderen Schmerzmitteln senkt. Präklinische Studien zeigen zudem, dass Cannabinoid‑Rezeptoren in endometriotischen Geweben exprimiert werden und dass Cannabinoide das Wachstum solcher Herde hemmen und entzündliche Botenstoffe reduzieren können.
Beim Inhalieren (z.B. mit einem Vaporizer) gelangen THC, CBD und Terpene schnell ins Blut. THC bindet an CB1‑Rezeptoren im Nervensystem und kann die Weiterleitung von Schmerzsignalen hemmen. CBD kann das ECS unterstützen und Entzündungen modulieren. Viele Patient:innen berichten von einem Gefühl der Entspannung, einer deutlichen Schmerzlinderung, besserem Schlaf und reduzierter Übelkeit. Einige verspüren auch eine leichte Euphorie oder ein „High“, andere spüren hauptsächlich körperliche Erleichterung. Da die Reaktionen individuell unterschiedlich sind, gilt: langsam herantasten und stets ärztliche Begleitung einholen.
Medizinisches Cannabis ist kein Wundermittel. Die Wirkung variiert stark. Einige Patient:innen finden spürbare Erleichterung, andere kaum. Ziel ist oft nicht Schmerzfreiheit, sondern bessere Bewältigung des Alltags.
Wie bei jeder Arznei kann es zu Nebenwirkungen kommen. Ein umfassendes Review berichtet, dass Nebenwirkungen vor allem mit THC zusammenhängen und dosisabhängig sind. Häufig wurden Schwindel, Schläfrigkeit, trockener Mund, Übelkeit und Müdigkeit beobachtet; sie waren meist mild bis moderat und gingen von selbst zurück. CBD‑haltige Produkte können bei hohen Dosen Magen‑Darm‑Unwohlsein verursachen. Sehr selten wurden Herzrasen oder psychische Effekte wie Verwirrung oder Halluzinationen beschrieben und traten vor allem bei höherdosierten THC‑Produkten auf.
Cannabis sollte nicht während der Schwangerschaft oder Stillzeit verwendet werden, und junge Erwachsene unter 25 Jahren oder Menschen mit psychotischen Erkrankungen sollten besonders vorsichtig sein. Auch mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten müssen berücksichtigt werden, da THC und CBD über Leberenzyme verstoffwechselt werden.
Ärzt:innen beginnen daher mit niedriger Dosierung und steigern diese langsam. Sprich offen über bestehende Erkrankungen und Medikamente, damit eine sichere Therapie geplant werden kann.
Cannabis kann ein Baustein sein, aber eine ganzheitliche Behandlung umfasst mehr. Hier einige Möglichkeiten, die Körper und Seele stärken:
Integriere kleine Pausen in deinen Alltag. Achtsamkeitsübungen wie bewusstes Atmen oder das Fokussieren auf Sinneseindrücke helfen, im Moment zu bleiben und Gedankenkarusselle zu stoppen. Auch Yoga oder Tai Chi verbinden Bewegung mit Achtsamkeit und sind bei chronischen Schmerzen hilfreich.

Sprich offen mit Arbeitgeber:innen über deine Situation, damit Arbeitszeiten oder Aufgaben angepasst werden können. In Beziehungen hilft es, deine Gefühle und Grenzen zu kommunizieren. Sexualität kann durch Endometriose schmerzhaft sein; eine verständnisvolle, liebevolle Kommunikation ist hier besonders wichtig.
Der erste Schritt besteht darin, einen Termin bei einem Arzt oder einer Ärztin zu buchen, der/die sich mit medizinalem Cannabis auskennt. Viele Anbieter vermitteln Videosprechstunden; du kannst von zu Hause aus teilnehmen. Bereite dich vor, indem du medizinische Unterlagen, Diagnosen, bisherige Therapien und eine Liste deiner Medikamente bereithältst. Im Gespräch schilderst du deine Symptome, Erwartungen und Sorgen. Der Arzt/die Ärztin erklärt dir die gesetzlichen Rahmenbedingungen, mögliche Therapieansätze und klärt, ob Cannabis für dich grundsätzlich infrage kommt. Trau dich, Fragen zu stellen – es ist dein Recht, gut informiert zu sein.
Solltest du für eine Cannabistherapie geeignet sein, folgt eine ausführliche Anamnese. Der Arzt/die Ärztin prüft Kontraindikationen, z.B. Schwangerschaft, psychische Erkrankungen oder Wechselwirkungen mit anderen Arzneien. Danach wird ein Therapieplan erstellt: Welche Cannabisblüte (THC‑/CBD‑Verhältnis, Terpenprofil) könnte passen? Welche Darreichungsform (z.B. Vaporizer oder Öl) ist sinnvoll? Zusammen legt ihr die Anfangsdosis fest. Ärzt:innen beginnen meist mit einer niedrigen Menge und passen sie schrittweise an. Ziel ist, optimale Linderung mit minimalen Nebenwirkungen zu erreichen. Du bekommst erklärt, wie du ein Inhalationsgerät nutzt und worauf du bei der Lagerung achten musst.
Mit deinem privat oder auf Krankenkasse ausgestellten Rezept gehst du in eine Apotheke, die Medizinalcannabis führt. In Deutschland werden Cannabisblüten unter strengen Bedingungen angebaut und geprüft. Die Apotheker:innen beraten dich zur richtigen Anwendung und können Hinweise geben, welche Sorten aktuell vorrätig sind. In manchen Fällen übernimmt die Krankenversicherung die Kosten; das hängt von der Diagnose und der Einschätzung der Ärztin bzw. des Arztes ab. Es ist sinnvoll, die Wirkung zu dokumentieren und regelmäßig Rücksprache mit dem medizinischen Team zu halten, damit Sorten oder Dosen angepasst werden können.
THC‑haltige Cannabisblüten können ein Euphorie‑ oder Rauschgefühl auslösen. Viele Patient:innen empfinden eher eine angenehme Entspannung und Schmerzlinderung, manche fühlen sich leicht benebelt. CBD‑dominierte Sorten sind weniger psychoaktiv. Ärzt:innen wählen Sorte und Dosis so, dass du im Alltag funktionstüchtig bleibst. Bei unerwünschten Effekten (z.B. Schwindel, Müdigkeit) hilft oft eine Dosisanpassung.
Zu Beginn ist vieles neu: der Geschmack, das Gefühl im Körper, das Verhalten des Vaporizers. Starte am besten in einer ruhigen Umgebung. Viele spüren nach einigen Minuten eine zunehmende Muskelentspannung und Schmerzlinderung; manche werden müde. Achte darauf, wie du dich fühlst, und notiere Wirkung und Nebenwirkungen. So kannst du mit deinem Arzt bzw. deiner Ärztin optimieren.
Gerade am Anfang solltest du keine komplizierten Maschinen bedienen oder Auto fahren, bis du deine Reaktion kennst. THC kann die Reaktionszeit verlangsamen. In Deutschland ist das Führen von Fahrzeugen unter der Wirkung von medizinischem Cannabis grundsätzlich erlaubt, sofern du dich fahrtüchtig fühlst. Beachte jedoch, dass es bei THC im Blut zu Führerscheinproblemen kommen kann – sprich mit deinem Arzt/deiner Ärztin über deine individuelle Situation.
Es gibt unterschiedliche Cannabisblüten mit variierenden THC‑/CBD‑Gehalten und Terpenprofilen. Manche wirken eher beruhigend, andere aktivierend. Ärzt:innen und Apotheker:innen können dir Sorten empfehlen, die zu deinen Symptomen passen. Du kannst gemeinsam ausprobieren, welche Blüte deine Schmerzen und Stimmung am besten unterstützt.
Die schonendste Methode ist Vaporisieren. Dabei wird die Blüte ohne Verbrennung erhitzt, sodass Wirkstoffe freigesetzt werden, ohne dass schädlicher Rauch entsteht. Manche Patient:innen nutzen zusätzlich Öle oder Kapseln. Rauchen wird aus Gesundheitsgründen nicht empfohlen.
Bei den meisten Patient:innen bessern sich depressive Verstimmungen und Angstzustände, da Schmerzen und Stress reduziert werden. Studien berichten über verbesserte Stimmung und Schlaf. Dennoch gibt es einzelne Fälle, in denen hohe THC‑Dosen Unruhe oder Angst auslösen. CBD kann dem entgegenwirken. Wichtig ist eine sorgfältige Auswahl der Sorte und regelmäßige ärztliche Kontrolle. Wenn du zu psychischen Erkrankungen neigst, sprich offen darüber, damit die Therapie entsprechend angepasst wird.
Endometriose, Depression und Stress bilden einen komplexen Zusammenhang. Chronische Schmerzen und Entzündungen belasten die Psyche, Stress kann die Erkrankung verstärken. Gleichzeitig beeinflusst das Endocannabinoid‑System Schmerzempfindung, Stimmung und Immunreaktionen. Medizinische Cannabisblüten können – in ärztlicher Begleitung – eine Option zur Linderung von Schmerzen, Schlafproblemen und emotionalem Stress sein. Studien und Erfahrungsberichte zeigen positive Effekte, doch die Wirkung ist individuell. Wichtig ist ein realistischer Erwartungshorizont: Cannabis heilt Endometriose nicht, kann aber die Lebensqualität verbessern.
Eine ganzheitliche Therapie umfasst darüber hinaus eine entzündungsarme Ernährung, Bewegung, ausreichend Schlaf, Achtsamkeit, psychologische Unterstützung und soziale Verbundenheit. Achte darauf, deine Bedürfnisse zu kommunizieren und dir Hilfe zu holen – du bist nicht allein. Der erste Schritt zur Cannabistherapie beginnt mit einer Videosprechstunde; lass dich beraten und finde gemeinsam mit Fachleuten den Weg, der zu dir passt.
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