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Viele Menschen fragen sich, ob Depressionen in der Familie liegen und man dem Schicksal ausgeliefert ist. In unserer modernen Gesellschaft sind psychische Erkrankungen einerseits enttabuisiert, andererseits ist die Informationsflut überwältigend. Wenn du selbst betroffen bist oder Angehörige hast, kommen zusätzlich Unsicherheit und Angst hinzu. Dieser Artikel richtet sich an dich als erwachsene:r Patient:in in Deutschland, die oder der sich erstmals seriös über genetische Einflüsse auf Depressionen und die Rolle von medizinischem Cannabis informieren möchte.
Schon vorab: Genetik ist wichtig, aber sie bestimmt nicht allein, ob du eine Depression entwickelst. Umweltfaktoren wie Stress, Kindheitserfahrungen oder Lebensstil spielen eine ebenso große Rolle. Und selbst wenn eine genetische Veranlagung vorliegt, gibt es heute vielfältige Möglichkeiten, die Beschwerden zu lindern – von psychotherapeutischen und medikamentösen Optionen bis hin zur ergänzenden Therapie mit Cannabisblüten unter ärztlicher Kontrolle.
Im Folgenden erhältst du Orientierung zu den wichtigsten Aspekten: Wie werden Depressionen definiert? Wie hoch ist der erbliche Anteil? Welche Umwelteinflüsse wirken? Wie funktioniert das Endocannabinoid‑System und welche Rolle spielt es bei der Stimmungsregulation? Was sind Cannabisblüten aus der Apotheke, und wie können sie im Rahmen einer individuellen Therapie eingesetzt werden? Und nicht zuletzt: Wie gehst du Schritt für Schritt vor, wenn du eine Cannabistherapie erwägst?
Der Begriff „Depression“ beschreibt mehr als nur eine vorübergehende Niedergeschlagenheit. In der Medizin versteht man darunter eine affektive Störung, die über mindestens zwei Wochen anhält und durch Traurigkeit, Interessenverlust, Antriebslosigkeit und körperliche Symptome wie Schlafstörungen oder Appetitveränderungen gekennzeichnet ist. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zählt Depressionen zu den häufigsten Ursachen von Arbeitsunfähigkeit weltweit. Es gibt verschiedene Formen, etwa die major depressive disorder, die saisonale Depression oder die postnatale Depression.
Neben genetischen und biologischen Faktoren können psychosoziale Belastungen – wie der Verlust naher Menschen, chronischer Stress oder existenzielle Krisen – eine Depression auslösen oder verschlimmern. Auch bestimmte körperliche Erkrankungen, Medikamente oder Drogenkonsum können depressive Symptome verursachen. Die Behandlung richtet sich nach der Schwere der Symptome und umfasst typischerweise Psychotherapie, Antidepressiva, ergänzende Verfahren wie Achtsamkeit oder Lichttherapie und bei Bedarf medizinische Cannabisprodukte.

Viele Betroffene stellen sich die Frage: Sind Depressionen vererbbar? Die Forschung sagt: Es gibt eine genetische Veranlagung, aber kein einzelnes „Depressionsgen“. Untersuchungen an Zwillingen zeigen, dass zwischen 30 % und 50 % der Risikovariabilität durch genetische Faktoren erklärt werden kann. Der Rest entfällt auf Umweltfaktoren und individuelle Erlebnisse.
Zwillingsstudien sind das klassische Instrument, um Erblichkeit abzuschätzen. Forschende vergleichen eineiige Zwillinge (100 % identische Gene) mit zweieiigen Zwillinge (ca. 50 % identische Gene). Die Konkordanzrate – also die Wahrscheinlichkeit, dass beide Zwillinge an einer Depression erkranken – liegt bei etwa 44 % für eineiige und 20 % für zweieiige Zwillinge. Daraus wird eine Erblichkeit von 40 % bis 71 % abgeleitet.
Eine große Meta‑Analyse schätzt die Heritabilität auf 37 %. Interessanterweise zeigen einige Studien höhere Heritabilität bei Frauen (ca. 40 %) als bei Männern (ca. 30 %). Diese Unterschiede könnten aber auch kulturell bedingt sein, etwa durch unterschiedliche Diagnoseraten.
Depression ist hochgradig polygenetisch. Das bedeutet, dass viele verschiedene Gene jeweils einen winzigen Beitrag zum Risiko leisten. Eine internationale Studie identifizierte über 700 Genvarianten, darunter fast 300 neu entdeckte. Jede einzelne Variante erhöht das Risiko kaum, aber in der Summe kann das genetische Risiko steigen. Zudem beeinflussen diese Gene meist allgemeine biologische Prozesse wie die neuronale Signalübertragung, Stressregulation oder Entzündungsprozesse.
Wichtig: Selbst wenn in einer Familie viele dieser Varianten vorkommen, heißt das nicht, dass man zwangsläufig erkrankt. Die Gene bestimmen lediglich eine Anfälligkeit, die durch Umweltfaktoren verstärkt oder abgeschwächt wird.
Studien zeigen, dass Menschen mit einem betroffenen Elternteil ein zwei- bis dreimal so hohes Risiko für eine depressive Episode haben. Der Grund ist ein Mischung aus vererbter Veranlagung und geteilten Umweltfaktoren: Ein Kind erlebt möglicherweise dieselben Stressfaktoren oder lernt bestimmte Bewältigungsmuster, die eine Depression begünstigen können.
Es ist auch möglich, dass Kinder betroffener Eltern resiliente Strategien entwickeln, wenn sie früh Unterstützung erhalten. Hilfe kann zum Beispiel durch Familienberatung, Psychoedukation oder Selbsthilfegruppen erfolgen. Die Vererbbarkeit bedeutet daher nicht, dass eine Depression unausweichlich ist – vielmehr macht sie aufmerksam auf präventive Maßnahmen.
Die Gene liefern nur die Basis. Ob sich eine Depression entwickelt, hängt stark von Umweltfaktoren ab. Belastende Lebensereignisse, chronischer Stress, Mobbing, traumatische Kindheitserfahrungen, Verlust oder Vernachlässigung können die Ausprägung der genetischen Veranlagung verstärken. Positive Einflüsse wie stabile Beziehungen, soziale Unterstützung, körperliche Aktivität und gesunde Ernährung können hingegen schützen.
Forschende sprechen von der Gen‑Umwelt‑Interaktion: Gene beeinflussen, wie empfindlich wir auf Umweltreize reagieren. Umgekehrt können Umwelteinflüsse Genaktivität verändern, etwa durch epigenetische Mechanismen. So zeigt eine bekannte Studie, dass eine bestimmte Variante im Serotonintransportergen erst dann das Depressionsrisiko erhöht, wenn schwere Lebensereignisse hinzukommen. Weitere Untersuchungen konnten diese Zusammenhänge nicht immer replizieren, was die Komplexität unterstreicht.
Zusammengefasst heißt das: Genetische Veranlagung ist kein Schicksal. Sie ist wie ein Potenzial, das durch Umwelteinflüsse geformt wird. Das kann Mut machen: Jeder kann durch sein Verhalten, sein soziales Umfeld und therapeutische Unterstützung Einfluss nehmen.
Genetik bestimmt beispielsweise, wie sensibel unser Stresssystem reagiert, wie schnell wir Neurotransmitter wie Serotonin oder Dopamin abbauen und wie effektiv unser Gehirn negative Erfahrungen verarbeitet. Menschen mit hoher genetischer Anfälligkeit können besonders empfindlich auf stressige Ereignisse reagieren. Gleichzeitig können Schutzfaktoren wie regelmäßige Bewegung, genügend Schlaf, ausgewogene Ernährung und stabiler sozialer Kontakt die Stressverarbeitung unterstützen.
Für Betroffene ist wichtig zu wissen, dass professionelle Hilfe – etwa Psychotherapie oder medikamentöse Unterstützung – ebenfalls Wirkungen auf biologische Systeme hat. Therapien können lernen, anders zu denken und zu fühlen. Medikamente wie Antidepressiva beeinflussen bestimmte Neurotransmitter, und Cannabisblüten können über das Endocannabinoid‑System wirken. Es lohnt sich, die einzelnen Instrumente in Absprache mit Fachpersonen zu nutzen.

Viele Patient:innen, die sich für medizinisches Cannabis interessieren, hören erstmals vom Endocannabinoid‑System (ECS). Dieses körpereigene System beeinflusst zahlreiche Prozesse wie Stimmung, Schmerz, Appetit, Schlaf und Immunabwehr. Es besteht aus:
Die Endocannabinoide wirken wie Schlüssel, die in die CB‑Rezeptoren passen. Wenn Stress, Schmerz oder andere Reize auftreten, produziert der Körper mehr Endocannabinoide, um Gleichgewicht herzustellen. Bei manchen Erkrankungen kann dieses System aus dem Takt geraten.
Delta‑9‑Tetrahydrocannabinol (THC) ist der bekannteste Wirkstoff der Cannabispflanze. Er bindet vor allem an CB1‑Rezeptoren und kann stimmungsaufhellend, appetitanregend und schmerzlindernd wirken. Gleichzeitig ist THC psychoaktiv: Es kann Euphorie, aber auch Schwindel, verändertes Zeitempfinden oder bei zu hohen Dosen Unruhe auslösen. Bei medizinischer Anwendung wird die Dosis vom Arzt oder der Ärztin genau angepasst, um eine unterstützende Wirkung zu erzielen.
Cannabidiol (CBD) wirkt anders: Es bindet kaum an CB1, sondern moduliert verschiedene Rezeptoren und Enzyme. CBD wird eine angstlösende, entzündungshemmende und entspannende Wirkung zugeschrieben. Es ist nicht berauschend und kann unerwünschte Effekte von THC abmildern. Viele medizinische Cannabisprodukte enthalten daher ein Verhältnis von THC zu CBD, um die Wirkung auszugleichen.
Neben Cannabinoiden enthalten Cannabisblüten Terpene. Diese ätherischen Öle geben der Pflanze ihren Duft (z.B. Limonen, Myrcen, Linalool) und könnten über den sogenannten Entourage‑Effekt die Wirkung der Cannabinoide modifizieren. Einige Terpene werden mit entspannenden, andere mit anregenden Effekten in Verbindung gebracht. Diese Erkenntnisse stammen jedoch überwiegend aus Laborstudien; verlässliche klinische Daten stehen noch aus.
Cannabisblüten für medizinische Zwecke unterscheiden sich grundlegend von auf dem Schwarzmarkt angebotener Cannabisware. Sie werden in zertifizierten Anlagen unter sterilen Bedingungen angebaut und durchlaufen strenge Qualitätskontrollen. So wird der Gehalt an THC, CBD und Terpenen bestimmt, und es wird auf Verunreinigungen wie Pestizide oder Schimmel geprüft. Die Produkte müssen EU‑GMP‑ und GDP‑Standards erfüllen; das bedeutet, dass jede Charge nachvollziehbar dokumentiert und geprüft wird.
Apotheken führen verschiedene Sorten mit unterschiedlichen Cannabinoid‑Profilen, z.B. THC-dominant, ausgeglichen (THC:CBD 1:1) oder CBD-dominant. Der Arzt oder die Ärztin wählt die Sorte entsprechend den Symptomen und der Verträglichkeit aus. Selbst anbauen ist in Deutschland nicht erlaubt; nur verschriebene Produkte unterliegen dieser Qualitätskontrolle.
Die empfohlene Applikationsform für Cannabisblüten ist der Vaporizer. Dabei werden die Blüten erhitzt, sodass die Wirkstoffe verdampfen, ohne dass es zur Verbrennung kommt. Das schützt die Lunge vor Verbrennungsgasen und ermöglicht eine höhere Ausbeute an Cannabinoiden. Laut dem Krankenkassenratgeber Barmer beträgt die Ausbeute beim Verdampfen rund 50 %, während beim Rauchen nur 20 – 30 % der Wirkstoffe aufgenommen werden. Die Temperatur sollte zwischen 180°C und 210°C liegen, abhängig von Sorte und Gerät.
Viele Patient:innen fragen sich, ob sie Cannabisblüten rauchen dürfen. Der medizinische Konsens empfiehlt, vom Rauchen abzusehen, weil beim Verbrennen giftige Nebenprodukte wie Teer entstehen. Ein Vaporizer ermöglicht eine sichere, effiziente Anwendung. Es ist wichtig, das Gerät regelmäßig zu reinigen und auf die richtige Füllmenge zu achten.
Alternativ gibt es Öl‑Extrakte, die mit einem Dosiergerät oral eingenommen werden können. Diese ermöglichen eine präzisere Dosierung, haben jedoch einen langsameren Wirkungseintritt. Auch nasale oder sublinguale Sprays sind zugelassen. Gemeinsam mit der Ärztin oder dem Arzt wählst du die passende Darreichungsform aus.
Nicht jede Cannabissorte wirkt gleich. Ein THC-dominantes Profil kann zum Beispiel stärker euphorisierend sein und bei Schmerzen helfen. Ein CBD-reiches Profil ist oft beruhigender und eignet sich bei Angstzuständen. Mischverhältnisse (z.B. 1:1) bieten eine ausgewogene Wirkung. Terpene wie Limonen (zitrusartig) können anregend wirken, Linalool (lavendelartig) eher beruhigend.
Gemeinsam mit dem behandelnden Arzt oder der Ärztin wird die Sorte ausgewählt. Manchmal werden mehrere Sorten im Verlauf der Behandlung getestet, um die beste Balance zwischen Wirkung und Verträglichkeit zu finden. Die Wirkung ist individuell; was bei anderen hilft, muss nicht für dich passen. Deshalb ist ein langsames Herantasten unter medizinischer Begleitung wichtig.
Medizinische Cannabisblüten können bei einigen Menschen die Stimmung stabilisieren, Schmerzen reduzieren, Schlaf verbessern oder Appetit anregen. Studien deuten darauf hin, dass THC-dominante Produkte bei Erwachsenen mit Angst- und Depressionssymptomen zu einer symptomatischen Verbesserung innerhalb von drei Monaten führen können. Dennoch gibt es bis heute nur wenige randomisierte kontrollierte Studien, weshalb Expert:innen weitere Forschung fordern.
Es ist wichtig, realistische Erwartungen zu haben: Cannabisblüten heilen Depressionen nicht, sondern können als Teil eines umfassenden Therapiekonzepts helfen, Symptome zu lindern. Häufige Nebenwirkungen sind Schwindel, trockener Mund, gesteigerter Appetit, Müdigkeit oder kurzfristige Gedächtnisveränderungen. Bei sehr hohen THC-Dosen können Unruhe oder Angst auftreten. Ärzt:innen steuern die Dosierung und Sortenwahl individuell und passen sie bei Bedarf an.
Genetische Veranlagung und medikamentöse Therapien sind nur ein Teil der Behandlung. Ein gesunder Lebensstil kann einen großen Unterschied machen: Regelmäßige Bewegung erhöht die Freisetzung von Endorphinen, Meditation und Achtsamkeit fördern emotionale Balance, und eine ausgewogene Ernährung unterstützt den Stoffwechsel. Auch Schlafhygiene, also regelmäßige Schlafenszeiten und eine ruhige Umgebung, kann die Stimmung stabilisieren.
Psychotherapeutische Verfahren wie kognitive Verhaltenstherapie helfen, negative Gedankenmuster zu erkennen und zu verändern. Dabei lernst du, wie du deine Genetik positiv beeinflusst, indem du Stress reduzierst und Selbstfürsorge praktizierst. Soziale Unterstützung – sei es durch Freunde, Familie oder Selbsthilfegruppen – ist ein weiterer Schutzfaktor. Gemeinsam mit einer Fachperson kannst du entscheiden, ob und wie Cannabisblüten als Ergänzung sinnvoll sind.

Medizinische Cannabisblüten enthalten psychoaktive Bestandteile. Eine sorgsam gewählte Dosis kann leichte psychoaktive Effekte hervorrufen. Die meisten Patient:innen berichten jedoch, dass die therapeutische Wirkung im Vordergrund steht und sie sich nicht „stoned“ fühlen. Ärzt:innen beginnen mit niedrigen Dosen, um unerwünschte Effekte zu minimieren.
Zu Beginn kann es zu leichter Müdigkeit, einer veränderten Wahrnehmung oder einem trockenen Mund kommen. Diese Effekte lassen häufig nach, sobald der Körper sich an das Medikament gewöhnt. Viele berichten von einer ersten Entspannung und einer verbesserten Schlafqualität. Wichtig ist, die Reaktion deines Körpers aufmerksam zu beobachten und offen mit der behandelnden Person zu kommunizieren.
Nein, setze keines deiner Medikamente eigenmächtig ab. Medizinisches Cannabis sollte stets als Ergänzung betrachtet werden. Ein mögliches Reduzieren anderer Medikamente darf nur in Absprache mit der Ärztin oder dem Arzt erfolgen. Manche Patient:innen können im Lauf der Zeit die Dosis ihrer klassischen Antidepressiva verringern, andere benötigen weiterhin ihre bisherigen Medikamente.
Beim Inhalieren tritt die Wirkung meist innerhalb von Minuten ein und hält einige Stunden an. Bei Ölen oder Sprays beginnt sie langsamer und hält länger an. In Bezug auf die Symptomlinderung bei Depressionen berichten viele Betroffene von einer Verbesserung innerhalb von wenigen Wochen; wissenschaftliche Daten sind noch begrenzt. Geduld und konsequentes Monitoring sind wichtig.
Wenn du eine Cannabistherapie in Erwägung ziehst, ist es hilfreich zu wissen, wie der Weg dorthin aussieht. Die folgenden Schritte orientieren sich an der gängigen Praxis in Deutschland und machen den Prozess nachvollziehbar:
Abschließend lässt sich sagen, dass Depressionen weder rein vererbt noch ausschließlich durch Umwelteinflüsse verursacht werden. Vielmehr handelt es sich um ein komplexes Zusammenspiel aus Genen, Umwelt und individuellen Lebensumständen. Die Forschung hat Hunderte genetische Varianten identifiziert und schätzt die Erblichkeit auf etwa 37 %. Dennoch entscheidet unsere Lebenswelt – Stress, soziale Beziehungen, Resilienz – maßgeblich darüber, ob sich eine Veranlagung manifestiert.
Für viele Patient:innen können medizinische Cannabisblüten eine ergänzende Option zur klassischen Therapie sein. Sie werden unter strengen Qualitätsstandards produziert, vorwiegend verdampft und enthalten definierte Anteile von THC, CBD und Terpenen. Cannabis ersetzt keine Psychotherapie oder Medikamente, kann aber dazu beitragen, Symptome zu lindern und das Wohlbefinden zu stabilisieren.
Wenn du den Verdacht hast, an einer Depression zu leiden oder dir Sorgen um Angehörige machst, zögere nicht, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Gemeinsam mit Fachpersonen kannst du herausfinden, welche Therapie – von Psychotherapie über Antidepressiva bis hin zu Cannabisblüten – für dich geeignet ist. Genetik ist keine Vorherbestimmung; sie gibt lediglich einen Rahmen vor, den du durch deine Entscheidungen und dein Umfeld gestalten kannst.
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