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Angststörungen sind weit verbreitet und können den Alltag erheblich belasten. Viele Menschen suchen nach ergänzenden Therapieoptionen, die sie neben klassischer Psychotherapie oder Medikamenten nutzen können. In letzter Zeit rückt CBD (Cannabidiol) – ein Inhaltsstoff der Cannabis‑Pflanze – immer stärker in den Fokus. Dieser Beitrag gibt dir einen verständlichen Überblick darüber, wie CBD im Körper wirkt, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse es zu CBD und Angstzuständen gibt und wie medizinische Cannabisblüten aus der Apotheke eingesetzt werden können. Du erfährst außerdem, wie du Schritt für Schritt Cannabispatient:in werden kannst und was du dabei beachten solltest. Der Text richtet sich an erwachsene Patient:innen in Deutschland, die sich zum ersten Mal seriös informieren.

Damit du nachvollziehen kannst, wie CBD im Körper wirkt, ist ein grundlegendes Verständnis des Endocannabinoid‑Systems (ECS) hilfreich. Dieses körpereigene Signalnetzwerk besteht aus drei zentralen Elementen: den Cannabinoid‑Rezeptoren CB1 und CB2, den endogenen Liganden (Anandamid und 2‑Arachidonoylglycerol) und den Enzymen, die deren Abbau steuern. CB1‑Rezeptoren befinden sich vor allem im Gehirn – etwa im Hippocampus, der Amygdala und der Großhirnrinde – und können die Freisetzung von Neurotransmittern, die Wahrnehmung und die Emotionen beeinflussen. CB2‑Rezeptoren sitzen vor allem auf Immunzellen und tragen zur Kontrolle von Entzündungsreaktionen bei.
Die beiden wichtigsten endogenen Cannabinoide, Anandamid (oft als „Glücksmolekül“ bezeichnet) und 2‑AG, aktivieren diese Rezeptoren: Anandamid bindet bevorzugt an CB1 und unterstützt die Regulation von Schmerz, Stressanpassung und Stimmung. 2‑AG bindet an CB1 und CB2 und beeinflusst sowohl neuronale Plastizität als auch das Immunsystem. Das ECS fungiert somit als fein austariertes Gleichgewichtssystem, das beispielsweise die Stimmung, den Schlaf, den Appetit, das Schmerzempfinden und das Immunsystem in Balance hält. Dysfunktionen im ECS werden mit verschiedenen Erkrankungen wie chronischen Schmerzen, Entzündungen, Stoffwechselstörungen und psychischen Erkrankungen in Verbindung gebracht.
Die Cannabis‑Pflanze enthält hunderte Pflanzenstoffe, darunter die beiden bekanntesten Phytocannabinoide Δ9‑Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD). THC gilt als der Hauptbestandteil mit psychoaktivem Potenzial – er erzeugt das bekannte „High“. CBD hingegen wird oft als nicht psychoaktiv beschrieben, da orale Dosen bis 300 mg oder intravenöse Dosen bis 30 mg von vielen Menschen als nicht berauschend empfunden werden. Allerdings beeinflusst CBD dennoch das Gehirn: es moduliert beispielsweise das Gedächtnis und motorische Verhaltensweisen und sollte daher korrekt als „nicht berauschend, aber psychologisch wirkend“ eingeordnet werden.
Die möglichen Wirkmechanismen von CBD bei Angststörungen sind komplex und noch nicht vollständig verstanden. Forscher:innen diskutieren vor allem folgende Ansatzpunkte:
Diese vielfältige pharmakologische Wirkung erklärt, warum CBD in der Forschung als potenziell anxiolytisch diskutiert wird. Dennoch sollte klar sein: keiner dieser Mechanismen garantiert eine Wirkung bei allen Menschen, und die optimale Dosierung ist noch nicht eindeutig bestimmt.
Eine 2024 veröffentlichte Meta‑Analyse prüfte acht klinische Studien mit insgesamt 245 Patienten und fand einen signifikanten, aber teilweise bescheidenen Effekt von CBD auf Angstzustände (Hedges’ g = –0,92). Die Autor:innen wiesen jedoch darauf hin, dass die Anzahl der Studienteilnehmenden gering war und weitere hochwertige Forschung erforderlich ist. Eine neuere systematische Übersicht aus dem Jahr 2024 analysierte 15 randomisierte, kontrollierte Studien zu CBD bei verschiedenen Angstmodellen. Rund 60 % der Studien fanden keinen Vorteil gegenüber einem Placebo – insbesondere bei Einmaldosen von 300 mg oder 600 mg CBD. In einigen Fällen verstärkten höhere Dosen sogar die Angst. Positiv wirkten moderate Dosen (etwa 300 mg) vor allem in Tests zum öffentlichen Sprechen, während bei anderen Auslösern wie traumatischen Erinnerungen, Kokainabstinenz oder Agoraphobie keine Besserung zu sehen war. In zwei Studien half CBD, die durch THC ausgelöste Angst vollständig oder teilweise zu lindern.
Diese gemischten Ergebnisse deuten auf eine Dosis‑ und Kontextabhängigkeit hin. Studien, die eine wiederholte Gabe über mehrere Wochen untersuchten, beobachteten teils spätere Verbesserungen. Forschende weisen zudem auf eine mögliche U‑förmige Dosis‑Wirkungs‑Kurve hin: Mittlere Dosen könnten wirksamer sein als sehr niedrige oder sehr hohe Dosierungen.
Neben kontrollierten Studien gibt es offene Untersuchungen und Erfahrungsberichte. Ein australisches Forschungsteam testete CBD in einer offenen, zwölfwöchigen Studie mit 31 jungen Menschen (12 bis 25 Jahre), die trotz vorheriger Therapieversuche an schweren Angststörungen litten. Die Teilnehmenden erhielten bis zu 800 mg CBD pro Tag. Am Ende der Studie hatte sich die durchschnittliche Angstschwere um mehr als 40 % reduziert und einige berichteten über eine Verbesserung um 50 %. Zudem sank die Depressivität und viele fühlten sich entspannter; einzelne sagten, sie benötigten weniger illegale Selbstmedikation. Als Nebenwirkungen traten in dieser Studie gelegentlich niedrige Stimmung, Müdigkeit, Kälte‑ oder Hitzeschauer auf, jedoch keine schweren unerwünschten Ereignisse. Aufgrund des offenen Designs ist ein Placeboeffekt möglich – die Forscher fordern daher randomisierte Studien.
Erfahrungsberichte von Patient:innen, die CBD bei Panikattacken verwenden, sind vielfältig. Einige Betroffene berichten, dass ihnen ein CBD‑Öl oder ein CBD‑dominantes Cannabispräparat vor allem das Gefühl intensiver Angst nimmt und sie dadurch seltener Panikattacken erleben. Andere berichten dagegen von keinen spürbaren Effekten oder sogar vorübergehend stärkerer Unruhe – solche Unterschiede spiegeln sich auch in der Forschung wider. Deshalb ist es wichtig, CBD nicht als Wundermittel zu betrachten, sondern als Baustein einer umfassenden Therapie, die mit Psychotherapie, Entspannungsverfahren und ggf. klassischen Medikamenten kombiniert wird.
Auch wenn viele Studien CBD als „gut verträglich“ beschreiben, treten unerwünschte Effekte auf. Eine Übersichtsarbeit zu den RCTs berichtet über Müdigkeit, Benommenheit, Schwindel und Übelkeit als häufigste Nebenwirkungen. Ein amerikanischer Artikel für Patient:innen nennt zusätzlich trockenen Mund, reduzierte Appetit und Magen‑Darm‑Beschwerden. Selten wurde ein Anstieg der Leberwerte beobachtet – insbesondere bei hohen Dosen wie sie das zugelassene Präparat Epidiolex enthält. Zudem kann CBD mit anderen Medikamenten interagieren, weshalb stets eine ärztliche Begleitung erforderlich ist.

Medizinische Cannabisblüten (auch „Cannabis flos“) sind getrocknete Blütenstände von spezifisch gezüchteten Cannabis‑Sorten. Diese Pflanzen werden unter strengen pharmazeutischen Bedingungen kultiviert, geerntet und analysiert. Jede Charge wird auf Reinheit und Gehalt an THC, CBD sowie auf Terpene kontrolliert. In Deutschland sind Cannabisblüten verschreibungspflichtige Arzneimittel; sie werden in Gramm‑Einheiten abgegeben. Der Arzt oder die Ärztin wählt Sorte und Verabreichungsform entsprechend der Symptome und der individuellen Verträglichkeit aus. Sorten mit ausgewogenem THC‑/CBD‑Verhältnis können beruhigend wirken, während THC‑dominante Sorten eher schmerzlindernd und psychoaktiv sind.
Für medizinische Anwendung wird empfohlen, die Blüten zu verdampfen statt zu rauchen. Beim Vaporisieren werden die Wirkstoffe schonend erhitzt, ohne dass die Pflanze verbrennt. Eine Übersicht für Fachkräfte erklärt, dass ein hochwertiger Vaporizer die Konzentrationen von Schadstoffen wie Kohlenmonoxid, Ammoniak und polyzyklischen Aromaten deutlich reduziert. Gleichzeitig ermöglicht die Inhalation eine schnelle Aufnahme der Cannabinoide über die Lunge und eine exakte Dosierung. Die Wirkstoffspitzen treten innerhalb weniger Minuten auf – so können Patient:innen die Dosis vorsichtig titrieren und unerwünschte Effekte leichter vermeiden. Viele Leitlinien raten daher ausdrücklich dazu, Cannabisblüten per Vaporizer zu inhalieren.
Neben THC und CBD enthalten Cannabisblüten zahlreiche Terpene – aromatische Moleküle, die das Duft‑ und Geschmacksprofil bestimmen und ebenfalls zur Wirkung beitragen können. Linalool, β‑Caryophyllen oder Limonen sind bekannte Beispiele. Einige Terpene werden mit beruhigenden oder stimmungsaufhellenden Eigenschaften in Verbindung gebracht. Deshalb wählen Ärzt:innen oftmals Sorten aus, die zu den Symptomen passen und gut verträglich sind. Ein schrittweises Herantasten und die Dokumentation der eigenen Erfahrungen (z.B. in einem Tagebuch) helfen, das richtige Profil zu finden.
Neben dem Inhalationsweg gibt es Cannabis‑Medikamente auch als Öle, Kapseln, Tropfen oder Sprays. CBD‑haltige Öle aus Apotheken unterscheiden sich von frei erhältlichen Nahrungsergänzungsmitteln dadurch, dass sie streng geprüft und rezeptpflichtig sind. Die Dosierung erfolgt immer in Abstimmung mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt. Ein häufiges Vorgehen ist das „Start low, go slow“: Mit einer niedrigen Menge beginnen, die Wirkung beobachten und bei Bedarf vorsichtig steigern. Bei Angststörungen kann dies helfen, unerwünschte Effekte wie Müdigkeit zu minimieren und die individuell passende Dosis zu finden.
Angst ist eine sehr persönliche Erfahrung. Genauso individuell ist die Reaktion auf CBD oder Cannabisblüten. Einige Menschen spüren eine deutliche Angstlinderung, andere lediglich eine leichte Beruhigung. Manche bemerken keine Veränderung oder sogar eine vorübergehende Zunahme der Unruhe, wenn die Dosis zu hoch ist. Die Forschung zeigt, dass mittlere Dosen in bestimmten Situationen helfen können, während zu geringe oder zu hohe Mengen wirkungslos oder kontraproduktiv sind. Du solltest daher keine Wunder erwarten, sondern eine behutsam begleitete Ausprobierphase einkalkulieren.
Wie bei vielen Arzneimitteln kann es zu unerwünschten Reaktionen kommen. Die häufigsten sind:
Wichtig: CBD kann die Wirkung anderer Medikamente beeinflussen, darunter Antidepressiva, Schmerzmittel oder Antiepileptika. Daher sollte jede Therapie von einer Ärztin oder einem Arzt begleitet und überwacht werden. Bei schweren Nebenwirkungen, Lebererkrankungen oder Schwangerschaft solltest du die Behandlung unbedingt mit deinem Facharzt abstimmen.

Reines CBD wirkt nicht berauschend. In Kombination mit THC kann es die Psychoaktivität sogar dämpfen, da es als negativer allosterischer Modulator an CB1‑Rezeptoren wirkt. Cannabisblüten enthalten jedoch je nach Sorte auch THC. Ärzt:innen wählen Sorten und Dosierung so, dass psychoaktive Effekte minimiert werden. Bei Angststörungen kommen oft CBD‑dominante oder ausgeglichene Sorten zum Einsatz.
Viele Menschen berichten in den ersten Tagen von Entspannung, innerer Ruhe oder leichter Müdigkeit. Andere spüren kaum Veränderungen. Da CBD schrittweise wirken kann, ist Geduld wichtig. Halte Kontakt zu deiner Ärztin bzw. deinem Arzt und dokumentiere Effekte und eventuelle Nebenwirkungen. Sollte sich Unruhe oder Schwindel einstellen, kann eine Anpassung der Dosis notwendig sein.
Bei Inhalation im Vaporizer werden die Wirkstoffe innerhalb weniger Minuten im Blut nachweisbar. Die Wirkung hält in der Regel ein bis drei Stunden an. Öle oder Kapseln brauchen länger – oft 30 bis 90 Minuten – haben aber einen längeren Effekt. Jede Form hat ihre Vor‑ und Nachteile und wird individuell gewählt.
Mögliche Wechselwirkungen sind ein wichtiger Punkt. CBD hemmt Enzyme der Leber, die Medikamente abbauen (CYP450‑System). Dadurch können Wirkstoffe wie Antidepressiva, Blutverdünner oder Antiepileptika stärker oder länger wirken. Bespreche jede Ergänzung mit deiner Ärztin oder deinem Arzt, damit sie die Dosis deiner Medikamente anpassen können.
Einige Anwender:innen mit Panikattacken berichten von positiven Erfahrungen: sie fühlen sich gelassener und seltener überrollt. Wissenschaftlich belegt ist eine direkte „Stopp‑Wirkung“ nicht. Eine offene Studie zeigte, dass eine CBD‑Behandlung bei jungen Erwachsenen zu einer 40–50 %igen Reduktion der Angst führte, jedoch ohne Kontrollgruppe. Es handelt sich also um eine mögliche Unterstützung, die im Rahmen einer Gesamttherapie geprüft werden sollte.
Für den Zugang zu medizinischem Cannabis in Deutschland brauchst du immer eine ärztliche Begleitung und ein Rezept. Das genaue Vorgehen ist seit der Reform 2024 vereinfacht worden. Hier eine praxisnahe Anleitung:
Der erste Schritt ist ein Termin mit einer Ärztin oder einem Arzt, der Erfahrung mit der Verschreibung von medizinischem Cannabis hat. Dank Telemedizin kannst du diesen Termin bequem von zu Hause aus wahrnehmen. Auf einigen Plattformen meldest du dich an, füllst einen medizinischen Fragebogen aus und bekommst innerhalb kurzer Zeit einen Termin oder eine direkte Rückmeldung. Bereite dich gut vor: Sammle Befunde, Medikamentenlisten und eine Übersicht deiner bisherigen Therapien. Diese Unterlagen helfen der Ärztin bzw. dem Arzt, deine Situation einzuschätzen. Sorge dafür, dass du eine stabile Internetverbindung sowie ein Gerät mit Kamera und Mikrofon bereit hast.
Im Gespräch schilderst du deine Beschwerden, Vorerkrankungen und bisherigen Therapieversuche. Die Ärztin oder der Arzt prüft, ob eine Cannabistherapie medizinisch sinnvoll ist. Dabei werden mögliche Risiken, Wechselwirkungen und deine Therapieziele besprochen. Bei gesetzlich Versicherten kann ein Antrag auf Kostenübernahme bei der Krankenkasse nötig sein – dieser Schritt entfällt seit Oktober 2024 für bestimmte Facharztgruppen. Anschließend stellt die Ärztin oder der Arzt einen individuellen Therapieplan zusammen, der Sorte, Applikationsform (z. B. Vaporizer, Öl), Einnahmezeitpunkte und Kontrolltermine enthält.
Nach positivem Entscheid erhältst du ein (elektronisches) Rezept. Dieses kannst du in jeder deutschen Apotheke einlösen – vor Ort oder über eine Versandapotheke. Die Apotheke prüft das Rezept und gibt dir die verordnete Menge Cannabisblüten oder andere Präparate aus. Manche Apotheken senden die Medikamente diskret nach Hause. Beginne anschließend mit der Therapie wie im Plan beschrieben und halte regelmäßigen Kontakt zu deiner Ärztin bzw. deinem Arzt, um Wirkung und Verträglichkeit zu beurteilen. Über Folgeverschreibungen kann häufig erneut per Telemedizin entschieden werden.
CBD und medizinische Cannabisblüten bieten für Menschen mit Angststörungen und Panikattacken eine spannende, aber auch herausfordernde Option. Wissenschaftlich betrachtet liefern Studien ein gemischtes Bild: Eine Meta‑Analyse und einzelne klinische Studien zeigen, dass mittlere CBD‑Dosen in bestimmten Situationen die Angst reduzieren können. Gleichzeitig berichteten viele randomisierte Studien bei einmaliger Gabe von 300 mg oder 600 mg CBD keinen Nutzen. Offene Untersuchungen weisen darauf hin, dass längere Behandlungszeiträume zu deutlicheren Verbesserungen führen können.
In der Praxis bedeutet das: CBD kann, muss aber nicht helfen. Eine Therapie sollte daher stets in ärztlicher Begleitung erfolgen, langsam gestartet und individuell angepasst werden. Mögliche unerwünschte Effekte wie Müdigkeit, Schwindel oder Magen‑Darm‑Beschwerden sind meist mild und reversibel. Wichtig ist auch, Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zu berücksichtigen.
Cannabisblüten aus der Apotheke bieten eine hochwertige und kontrollierte Möglichkeit, THC und CBD inhalativ aufzunehmen. Vaporisieren statt Rauchen reduziert Schadstoffe und ermöglicht eine präzise Dosierung. Terpene und das THC/CBD‑Verhältnis spielen bei der Sortenwahl eine Rolle, sodass ein erfahrener Arzt oder eine erfahrene Ärztin die passende Sorte auswählt.
Wenn du überlegst, CBD oder medizinisches Cannabis gegen Angstzustände einzusetzen, kann dir dieser Artikel als Orientierung dienen. Sprich offen mit deinem behandelnden Team über deine Erwartungen und Unsicherheiten. Gemeinsam könnt ihr herausfinden, ob und wie CBD in dein Behandlungskonzept passt. Mit Geduld, fachlicher Begleitung und einer realistischen Erwartungshaltung kann CBD für manche Menschen ein wertvoller Baustein auf dem Weg zu mehr Gelassenheit und Lebensqualität sein.
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