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Viele Frauen und Menschen mit Menstruationszyklus kennen das Phänomen: Kurz vor oder während der Periode treten plötzlich drückende Kopfschmerzen und stechende Nackenschmerzen auf. Diese Beschwerden können den Alltag erheblich beeinträchtigen, insbesondere wenn zusätzlich Konzentrationsschwierigkeiten, Übelkeit oder Schlafstörungen auftreten. Laut Fachartikeln gelten hormonelle Schwankungen – insbesondere der Abfall des Östrogenspiegels – als einer der wichtigsten Auslöser für menstruelle Migräne. Zeitgleich können Muskelverspannungen durch eine schmerzbedingte Schonhaltung zu Nackenbeschwerden führen.
Dieser Blogbeitrag richtet sich an Menschen, die sich erstmals mit dem Thema auseinandersetzen, an Angehörige und an Betroffene, die sich eine empathische, faktenbasierte und juristisch sichere Orientierung wünschen. Wir erklären verständlich, wie hormonelle Veränderungen Kopfschmerzen und Nackenschmerzen begünstigen, wie sich die Beschwerden äußern und welche sanften Entspannungs‑ und Lifestyle‑Tipps Linderung bringen können. Außerdem blicken wir auf den aktuellen Wissensstand zur Cannabistherapie, ohne Heilsversprechen zu geben, und ermutigen dazu, ärztliche Beratung in Anspruch zu nehmen.
Im Menstruationszyklus sorgen Hormone wie Östrogen und Progesteron für den regelmäßigen Aufbau und Abbau der Gebärmutterschleimhaut. In der Lutealphase (der Phase zwischen Eisprung und Menstruation) sinkt der Östrogenspiegel stark ab. Dieser abrupte Abfall hat zwei wichtige Effekte:
Der Einfluss der Hormone auf die Schmerzverarbeitung zeigt sich auch in wissenschaftlichen Studien. Forschende der Charité stellten fest, dass betroffene Frauen während der Menstruation besonders große Mengen des Neuropeptids CGRP produzieren. CGRP weitet die Blutgefäße im Gehirn und könnte eine Ursache für menstruelle Migräne sein. Wenn der Östrogenspiegel zur Regelblutung sinkt, schütten Migränepatientinnen mehr CGRP aus als Frauen ohne Migräne. Gleichzeitig nimmt die Konzentration dieses Peptids bei Einnahme hormoneller Verhütungsmittel oder nach den Wechseljahren weniger stark ab, was die Beschwerden teils lindert.
Menstruelle Migräne und PMS‑Kopfschmerzen treten meist kurz vor, während oder nach der Periode auf. Betroffene beschreiben:
Seltener treten neurologische Ausfallerscheinungen wie Aura, Sehstörungen oder Missempfindungen auf. Nicht jede Person erlebt alle Symptome gleichzeitig, und auch Spannungskopfschmerzen können vor der Menstruation häufiger werden. Sie unterscheiden sich von Migräne durch einen diffusen, drückenden Schmerz, der sich nicht durch Bewegung verstärkt.

Viele Menschen wundern sich, warum sich Nacken‑ und Schulterschmerzen ausgerechnet kurz vor der Regel verstärken. Die Gründe sind vielfältig:
Die beschriebenen Faktoren erklären, warum sich bei vielen Menschen mit PMS neben Kopfschmerzen auch Rücken‑ und Nackenbeschwerden bemerkbar machen. Für andere kommt die Ursache eher aus dem Kopf: Migräneattacken können über Nervenverbindungen in den Hinterkopf ausstrahlen und Nackenschmerzen verursachen.
Spannungskopfschmerzen sind die häufigste Kopfschmerzform. Sie sind nicht auf den Zyklus beschränkt, treten aber bei hormoneller Umstellung oft verstärkt auf. Typische Ursachen sind:
Migräneattacken können Nacken‑ und Schulterschmerzen verursachen. Der Berufsverband Deutscher Nervenärzte erklärt, dass der bei Migräne aktivierte Trigeminusnerv über Nervenverbindungen mit dem Hinterhauptnerv verknüpft ist. Wenn der Trigeminusnerv während einer Attacke aktiv ist, kann diese Verbindung zu Schmerzen im Nacken führen. Deshalb berichten viele Migränepatient:innen neben dem typischen Stirn- oder Schläfenkopfschmerz auch von Nackenverspannungen.
Die Hanfpflanze enthält mehr als 100 verschiedene Cannabinoide, darunter Δ9‑Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD). Diese Substanzen aktivieren das Endocannabinoid‑System, das aus CB1‑ und CB2‑Rezeptoren besteht. CB1‑Rezeptoren befinden sich vor allem im zentralen Nervensystem und beeinflussen die Freisetzung von Neurotransmittern wie Dopamin, GABA und Glutamat; CB2‑Rezeptoren sind in Immunzellen lokalisiert und können entzündungshemmend wirken.
In der Theorie könnten Cannabinoide mehrere Mechanismen der Migräne beeinflussen: Sie modulieren Schmerzreize über serotonerge Wege, wirken entzündungshemmend und könnten die Freisetzung von Serotonin aus Blutplättchen hemmen. Einige Studien deuten darauf hin, dass der Einsatz von medizinischem Cannabis die Häufigkeit und Intensität von Migräneattacken verringern kann. Randomisierte klinische Studien sind jedoch selten, und die Dosierung bleibt uneinheitlich.
Ein aktueller Preprint aus den USA untersuchte die Inhalation von Cannabis bei akuten Migräneattacken. 92 Teilnehmende inhalierten entweder THC, CBD, eine Kombination aus beiden oder ein Placebo. Zwei Stunden nach der Behandlung waren 34,5 % der Teilnehmenden aus der THC/CBD‑Gruppe schmerzfrei, verglichen mit 15,5 % in der Placebogruppe. Auch Begleitsymptome wie Licht‑ und Geräuschempfindlichkeit besserten sich in der Kombinationsgruppe häufiger. Wichtig: Die Studie wurde bislang nicht von Fachkolleg:innen begutachtet, und die Ergebnisse gelten daher als vorläufig.
Die Deutsche Schmerzgesellschaft weist darauf hin, dass medizinisches Cannabis kein Wundermittel ist und bislang nur bei einem kleinen Teil chronischer Nervenschmerzen eine nachgewiesene Wirkung hat. Cannabispräparate werden als dritte oder letzte Option verordnet, wenn andere Schmerztherapien keinen Erfolg bringen. Langzeitstudien zu Wirksamkeit fehlen.
Entspannungstechniken und StressmanagementViele PMS‑Beschwerden werden durch Stress verstärkt. Einige Maßnahmen, die nachweislich hilfreich sein können:
Die Wahl zwischen Wärme und Kälte hängt von der Ursache der Schmerzen ab.
Das Führen eines Kopfschmerzkalenders hilft, Zusammenhänge zwischen Zyklus, Stress, Ernährung und Kopfschmerzattacken zu erkennen. Notieren Sie Datum, Dauer, Intensität, Begleitsymptome und mögliche Auslöser. So können Sie gemeinsam mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt Muster identifizieren und Behandlungen gezielt anpassen.
Ebenso hilfreich ist die Beobachtung des Menstruationszyklus, etwa über eine App. Viele Betroffene wissen nach einigen Monaten genau, in welchem Zeitfenster die Kopfschmerzen auftreten. Diese Erkenntnis erleichtert die Planung von präventiven Maßnahmen wie Entspannungsübungen oder das Meiden von Triggern.

Viele menstruell bedingte Kopf‑ und Nackenschmerzen lassen sich mit den genannten Maßnahmen lindern. Dennoch gilt: Bei starken, langanhaltenden oder neu auftretenden Beschwerden ist medizinische Hilfe unerlässlich. Die Deutsche Migräne‑ und Kopfschmerzgesellschaft empfiehlt bei hormonellen Kopfschmerzen die gleiche Behandlung wie bei anderen Migräneformen und betont die Wichtigkeit einer individuellen Therapie.
Sie sollten insbesondere ärztliche Hilfe aufsuchen, wenn:
Bei hormonellen Migräneattacken können spezielle Medikamente wie Triptane, Antiemetika oder prophylaktische Mittel hilfreich sein. Die Wahl des Medikaments und die Dosierung sollte immer mit einer Fachärztin oder einem Facharzt besprochen werden. Zudem können hormonelle Behandlungen (etwa die kontinuierliche Einnahme der Pille) in Erwägung gezogen werden, wenn andere Maßnahmen keine Linderung bringen.
Viele Menschen können ihre Kopfschmerzen vor der Periode nicht eindeutig einordnen. Spannungskopfschmerzen zeichnen sich durch einen dumpfen, drückenden oder „bandartigen“ Schmerz aus, der sich meist auf beide Kopfseiten erstreckt und nicht durch körperliche Aktivität verstärkt wird. Übelkeit oder Lichtempfindlichkeit treten selten auf. Die Deutsche Migräne‑ und Kopfschmerzgesellschaft beschreibt sie als Folge von muskulären Verspannungen in Nacken und Schultern, die durch Stress, langes Sitzen oder Fehlhaltungen entstehen. Auch Zähneknirschen, Zugluft oder ein Schiefhals können Spannungskopfschmerzen verstärken.
Im Gegensatz dazu ist eine Migräne meist einseitig, pulsierend und wird durch Bewegung verschlimmert. Oft gehen Übelkeit, Erbrechen sowie Licht‑ und Geräuschempfindlichkeit einher. Manche Betroffene erleben eine sogenannte Aura, also Sehstörungen oder Kribbeln. Die Schmerzen halten Stunden bis Tage an und können von einem hormonellen Abfall vor der Menstruation ausgelöst werden. Für die Behandlung ist es wichtig, diese Unterschiede zu kennen: Während Entspannungsübungen und eine ergonomische Haltung Spannungskopfschmerzen lindern können, benötigen Migräneattacken häufig spezielle Medikamente wie Triptane.
Neben körperlichen Beschwerden spielt die Psyche eine große Rolle bei PMS‑Kopfschmerzen. Östrogen und Progesteron beeinflussen den Serotoninspiegel im Gehirn. Ist der Serotoninspiegel hoch, fühlen wir uns ausgeglichen; sinkt er, können Müdigkeit, Reizbarkeit und depressive Verstimmungen auftreten. Untersuchungen deuten darauf hin, dass der Serotoninspiegel in der zweiten Zyklushälfte abfällt. Dieser Abfall wird als ein möglicher Faktor für das prämenstruelle Syndrom (PMS) und die schwerere prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) diskutiert. Ein niedriger Serotoninspiegel kann psychische Symptome wie Angst, Hoffnungslosigkeit oder Stimmungsschwankungen auslösen.
Der Zusammenhang zwischen Hormonen und Neurotransmittern erklärt, warum PMS nicht nur körperlich belastend, sondern auch emotional schwierig sein kann. Eine bewusste Selbstfürsorge, Gespräche mit vertrauten Personen oder therapeutische Unterstützung können helfen, diese Zeit besser zu bewältigen. Betroffene sollten sich nicht scheuen, bei anhaltenden depressiven Symptomen professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wenn alltägliche Aktivitäten stark eingeschränkt sind oder sich die Stimmung über mehrere Zyklen hinweg verschlechtert, kann die prämenstruelle dysphorische Störung vorliegen, die medizinischer Behandlung bedarf.
PMS beschränkt sich nicht auf Kopfschmerzen – viele Menschen erleben eine breite Palette an Begleitsymptomen. Häufige körperliche Symptome sind Wassereinlagerungen, Brustspannen, Unterleibsschmerzen, Rückenschmerzen, Verdauungsbeschwerden und Müdigkeit. Auch Übelkeit oder Schwindel können auftreten. Psychisch zeigen sich Nervosität, Angstzustände, depressive Stimmung und Konzentrationsstörungen.
Ein verbreitetes Phänomen vor der Periode ist der Heißhunger auf kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Schokolade oder Chips. Die DAK erklärt dies mit dem sinkenden Östrogen‑Spiegel und dem gleichzeitig steigenden Progesteron‑Level: Östrogen wirkt appetitzügelnd, Progesteron kann den Appetit steigern. Da der Stoffwechsel in der PMS‑Phase etwas schneller arbeitet, verbraucht der Körper mehr Energie und signalisiert daher vermehrt Hunger.
Schlafstörungen sind ebenfalls typisch: Frauen berichten von Einschlafproblemen oder unruhigen Nächten. Schlafmangel wiederum kann Kopfschmerzen begünstigen, sodass sich ein Teufelskreis bildet. Ein regelmäßiger Schlafrhythmus, möglichst zur gleichen Zeit ins Bett gehen und aufstehen sowie eine dunkle, kühle Schlafumgebung, kann helfen, den Schlaf zu verbessern. Bei starkem Heißhunger kann es sinnvoll sein, auf komplexe Kohlenhydrate und ballaststoffreiche Snacks wie Nüsse oder Vollkornprodukte zurückzugreifen, um den Blutzucker stabil zu halten.

Viele Betroffene suchen nach natürlichen oder ergänzenden Behandlungsansätzen. Es ist wichtig, diese Optionen kritisch zu betrachten und sie mit ärztlicher Beratung zu kombinieren.
Die Akupunktur wird von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie in ihren Leitlinien als Behandlungsmöglichkeit für primäre Kopfschmerzen wie Migräne und Spannungskopfschmerzen anerkannt. Studien zeigen, dass mit Akupunktur behandelte Patient:innen seltener Kopfschmerzepisoden erleben und dass diese kürzer und weniger intensiv verlaufen. Dr. Jan Valentini vom Universitätsklinikum Tübingen weist darauf hin, dass Akupunktur den gesamten Menschen behandelt und positive Effekte auf Schlaf und Verdauung haben kann. Allerdings gilt: Akupunktur sollte nur von qualifizierten Ärzt:innen durchgeführt werden; neu auftretende, sehr starke Kopfschmerzen müssen zunächst konventionell diagnostiziert werden, da sie auf ernsthafte Erkrankungen hinweisen können.
Nahrungsergänzungsmittel wie Magnesium, Vitamin B2 (Riboflavin), Coenzym Q10 oder Omega‑3‑Fettsäuren werden häufig als natürliche Migräneprophylaxe beworben. Die Deutsche Migräne‑ und Kopfschmerzgesellschaft bewertet diese Substanzen jedoch zurückhaltend. Eine systematische Literaturrecherche ergab, dass es nur wenige kleine, randomisierte Studien gibt. Für oral verabreichtes Magnesium liegt kein eindeutiger Wirkungsnachweis vor; die vorhandenen Studien sind methodisch heterogen und erlauben keine verlässlichen Schlussfolgerungen. Ähnlich sieht es bei Coenzym Q10 und Vitamin B2 aus: einzelne Studien zeigen zwar einen möglichen Effekt, doch sind sie klein und liefern keine eindeutigen Ergebnisse.
Daher lautet die Empfehlung der Fachgesellschaft, Nahrungsergänzungsmittel nur in Einzelfällen und nach ärztlicher Rücksprache einzusetzen. In Deutschland sind viele dieser Präparate nicht zur Migräneprophylaxe zugelassen, und es gibt keinen wissenschaftlichen Beleg, der ihre regelmäßige Einnahme rechtfertigt. Eine ausgewogene Ernährung mit magnesiumreichen Lebensmitteln, ausreichend Flüssigkeit und Omega‑3‑haltigen Nüssen oder Seefisch ist oft die bessere Wahl.
Die Vorbeugung der menstruellen Migräne durch hormonelle Verhütung zielt darauf ab, starke Östrogenabfälle zu verhindern. Möglich ist dies entweder durch kontinuierliche Einnahme kombinierter oraler Kontrazeptiva ohne Pillenpause oder durch Estrogen‑Supplementierung in der hormonfreien Zeit. Die Schmerzklinik Kiel betont jedoch, dass die Studienlage hierzu begrenzt und teilweise widersprüchlich ist. Offenbleibende Fragen betreffen sowohl die Wirksamkeit als auch die Sicherheit der verschiedenen Schemata. Einige Beobachtungsstudien deuten auf einen Nutzen hin, doch sie wurden meist aus Gründen der Kontrazeption durchgeführt und nicht speziell zur Migräneprophylaxe.
Kontinuierliche Schemata ohne hormonfreies Intervall können die Zahl der Migräneattacken reduzieren, bergen aber Risiken wie Schmierblutungen oder eine Verstärkung der Kopfschmerzen. Da Östrogenhaltige Präparate das Schlaganfallrisiko erhöhen können, ist eine sorgfältige ärztliche Abklärung erforderlich, insbesondere bei Migräne mit Aura oder weiteren kardiovaskulären Risikofaktoren. In einigen Fällen kann ein Gestagen‑Monopräparat wie Desogestrel in Betracht gezogen werden, doch auch hier existieren nur begrenzte Daten.
Wer über eine hormonelle Migräneprophylaxe nachdenkt, sollte zusammen mit Gynäkolog:innen und Neurolog:innen das persönliche Risikoprofil sowie den Nutzen abwägen und regelmäßig kontrollieren lassen.
Kopfschmerzen und Nackenschmerzen vor der Menstruation können belastend sein, sind aber in vielen Fällen verständlich und gut behandelbar. Hormonelle Schwankungen, erhöhte Prostaglandin‑Ausschüttung und muskuläre Verspannungen spielen eine zentrale Rolle. Durch Stressmanagement, ergonomische Anpassungen, Bewegung und ausreichenden Schlaf lassen sich viele Beschwerden lindern oder sogar verhindern.
Medizinisches Cannabis könnte in der Zukunft eine ergänzende Option für bestimmte chronische Schmerzpatient:innen sein, aber die derzeitige Studienlage lässt keine eindeutigen Aussagen zu. Es bleibt den Einzelfällen vorbehalten und sollte stets unter ärztlicher Kontrolle eingesetzt werden.
Indem Sie Ihren Körper beobachten, einen Kopfschmerzkalender führen und gesundheitsbewusste Entscheidungen treffen, stärken Sie Ihr eigenes Gesundheitsmanagement. Informierte Patient:innen können gemeinsam mit Ärzt:innen passende Behandlungen wählen, ohne falsche Heilsversprechen oder übertriebene Erwartungen. Unser Ziel ist es, Sie dabei zu unterstützen – mit Fakten, Empathie und praktischen Tipps.
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